Folter-Androhung: Staatsanwalt fordert Geldstrafe für Daschner
Und offen ist die Büxe der Pandora.
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD fand ich den den Originalartikel.
Und offen ist die Büxe der Pandora.
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD fand ich den den Originalartikel.
Hach duddiduddiduddi bist du aber niiiieeeeedlich
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ich hatte da schon mal eher was zu geschrieben, habe es aber jetzt erst mal wieder intensiver benutzt. Ich muss sagen, das ganze hat sich gewaltig entwickelt. Mit ein paar Einstellungen im System und im IPython benimmt sich das ganze System schon fast so komfortabel wie ein Lisp-System-Prompt.
Die Integration von Anzeigesystem (bei OS X empfiehlt sich das Setzen von LESS auf '-R', damit Farbinformationen ausgewertete werden) und Editor (da empfiehlt sich natürlich der Einsatz von VIM, aber es geht auch ganz gut mit dem bbedit Kommandozeilentool) kann man schon sehr schön mit der Python Shell arbeiten. Zum Einen muss man nicht ständig raus um sich Files mal fix anzugucken oder ein File zu ändern und zum Anderen kriegt man wirklich brauchbare Informationen bei Exceptions (da hilft die automatische Aktivierung des Debuggers).
Auch das automatische deep-reloading - also das neu Laden eines geänderten Moduls mit Umschiessen der enthaltenen Referenzen - hilft ungemein, da man so endlich die Files direkt editieren und sofort testen kann, ohne jedesmal aus dem Python raus zu müssen. Bestehende Referenzen auf Objekte aus Klassen die in dem geänderten File liegen müssen natürlich auch weiterhin neu aufgebaut werden, da sie ja noch die alte Klasse referenzieren.
Alles in allem: sehr empfehlenswert.
Ein sehr interessantes Projekt: auf der normalen Python Laufzeitumgebung aufbauend wird ein Sprache mit weitaus mehr Lisp-ähnlicher Struktur implementiert. Compiliert in den gleichen Bytecode wie Python. Kann mit Python vermengt werden und unterstützt auch IPython als Shell.
Mit Logix fällt zum Beispiel endlich die Schranke zwischen Statement und Expression: in Logix sind alles Expressions. Lambda-Ausdrücke die mehrere Befehle ausführen und bedingte Ausdrücke ohne Umwege über boolesche Ausdrücke werden möglich.
Auch gibt es Makros. Die Definition sieht etwas wild aus, aber es scheinen alle Mechanismen da zu sein wie sie auch in Common Lisp üblich sind. Also nicht nur syntaktischer Zucker, sondern richtige code-generierende Makros.
Im Moment natürlich alles noch Alpha, aber klingt schon sehr interessant. Ich werd das mal weiter beobachten, für mich könnte das durchaus interessant sein. Gerade weil ich es mit Python mischen kann.
Ist ja auch logisch. Wenn der Service schlechter wird (weil immer mehr Poststellen geschlossen werden), muss man die Preise erhöhen. Immer schön antizyklisch.
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Monogame Meerschweinchen. Strange. Ich gebe die Hoffnung auf die Entdeckung des Ehrlichen Politikers noch nicht ganz auf. Vielleicht findet der sich ja auch hinter irgendeinem Baumstumpf in Bolivien
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Hallo Herr Stiegler? Ja, die Union ist nervig mit ihrem Gezeter um die Sitzeverteilung. Ja, das Karlsruher Urteil ist ärgerlich für Sie. Aber bitte mal drüber nachdenken: das sind unsere obersten Verfassungsrichter. Wenn die ein Urteil fällen, sollte man nicht in der Reaktion mit allem was man sagt dem Gericht ein leckt mich am Arsch entgegensetzen. Nein, weil einem ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes nicht passt ist kein ausreichender Grund einfach mal eben die Geschäftsordnung des Bundestages abzuändern. Klingt alles reichlich Banane, die ganze Geschichte. Also ab in die passende Kategorie ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
xmltramp: Make XML documents easily accessible. - kleine kompakte XML Parser und Generator Library für Python - schön integriert in die Syntax
RDFLib 2.0.4 Readme - Library zur Arbeit mit RDF in Python
Nette Sache - eine Erläuterung von Lisp-Makros für Anfänger. In Form eines Comics. Makros heissen - passend für das Thema - SPELs.
Oh Mann, das ganze Chaos mit den Wahlen in den USA nimmt so langsam ziemlich absurde Züge an.
Wobei man sich nicht sicher ist, was absurder ist: das was behauptet wird das passiert sein soll, oder die Figur die die Sachen behauptet. Würd mich nicht wundern wenn sowohl der Typ ein Spinner ist als auch die Anschuldigungen trotzdem wahr ...
Was für eine Moppelkotze: die Alternative zur Gesundheitsreform - die schon bescheuert genug ist - hat ein Milliardenschweres Finanzierungsloch und wird vom Unionsparteitag bejubelt. Wie verblödet muss man eigentlich sein um in der Partei aufgenommen zu werden? Reicht das schon um bei Parteieintritt automatisch entmündigt zu werden?

Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Ein offener Brief von Donald Knuth an seine Studentin Condolezza Rice. Schon in 2002 geschrieben, aber ich bin zum ersten Mal drüber gestolpert. Fundamentally I don't see how the government of my country has done anything whatsoever to address and correct the root causes of international terrorism. Quite the contrary; every action I can see seems almost designed to have the opposite effect --- as if orchestrated to maximize the finances of those who make armaments, by maximizing the number of people who now hate me personally for actions that I do not personally condone. How can I be a proud citizen of a country that unilaterally pulls out of widely accepted treaties, that refuses to accept a world court, that flouts fair trade with shameful policies regarding steel and agriculture, and that almost blindly supports Israel's increasingly unjustifiable occupation?
Mir würde ja sofort wieder Salon-Antiamerikanismus vorgeworfen wenn ich sowas in der Richtung schreiben würde ...
YAML ist eine sehr interessante und kompakte Markup-Sprache. Aber eine, die nicht auf XML oder SGML basiert, sondern im Prinzip sich stark an den alten RFC-Mail-Formaten orientiert. Das geniale daran: die Inhalte sind wesentlich leichter für Menschen zu lesen als die vielen Spitze-Klammer-Dialekte. Und für den Rechner ist das ganze auch noch recht einfach zu parsen - und mächtig ist das ganze auch noch in der Ausdrucksmöglichkeit. Wer dann Lust verspürt mal mit Python YAML-Files zu verarbeiten, mit Syck gibt es eine extrem schnelle Library die auch ein Interface für Python bietet.Im Active Storage Framework for Python benutze ich YAML für den Backup und Restore von Datenbanken und als natives Datenformat. Importieren von YAML-Daten in die Datenbank ist damit sehr einfach - und da YAML hierarchische Daten sind und das Active Storage Framework for Python eine hierarchische Datenbank, passt das alles ganz wunderbar beieinander. Und man muss keine Angst haben sich an den ganzen spitzen Klammern zu verletzen
Morgens hiess es noch vollmundig aus der Union das die Geschlossenheit durch eine noch deutlichere Zustimmung zu Merkel demonstriert werden sollte. Das ist dann ja wohl voll in die Hose gegangen.

Aber die Merkelnix wird sich das ganze schon wieder schönreden, soviel ist sicher ...
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Sprachunabhängige Typen für YAML - Typ-Tags für YAML-Quellen
Pixelog - Sehr schön gemachtes Bilderblog mit angenehmem Layout und guten Fotos
ASPN : Python Cookbook : Spreadsheet - ein paar ideen für kontrolliertes eval in Python
Ordentlich abzocken. Wozu sonst ist ja das Monopol da
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Hmpft. Einerseits gut - weil nicht jedem gleich die Domain weggenommen werden kann. Andererseits aber auch schlecht - die Domaingrabber werden sich jetzt freuen. Und wer mal mit solchen Leuten zu tun hatte, weiss wie spassig das wird da eine Domain rauszukriegen die sich jemand nur als Spekulationsobjekt belegt hat. Ob wir demnächst also auch mit ähnlichen Verhältnissen wie in den USA rechnen müssen wird sich zeigen. Bei den .com, .net und .org Adressen findet man jedenfalls immer häufiger nur zu generischen Seiten von Grabbern die sich dort breit machen.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ein Weblog von jemandem der in Python, PyGame und PyObjc unter OS X (mit Renessaince als GUI System) programmiert. Mit kompletten Beispielapplikationen zum Download. Wer sich mit sowas mal näher beschäftigen will findet da vielleicht die eine oder andere Info.
Holla die Waldfee! Das Ding ist ja nett. Ok, bei mir wärs - mangels musikalischem Können - eher ein Folterinstrument, aber trotzdem, so mit Garageband und einem ordentlich quer konfiguriertem Softwaresynthesizer macht das bestimmt ordentlich Spass
Bei Gizmodo gibts den Originalartikel.
Renaissance - GNUStep GUI Beschreibungssprache und Bibliothek auch für OS X Cocoa
Die neuesten Spinnereien aus Absurdistan

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Pyco - Tiny Python Distributions - kleine Windows-EXEs aus Python Tools bauen.
Lasso - Souk - Python Modul zur Integration des Liberty Alliance Single Signon Protokolls.
In Münster hat das Cinema und das Schlosstheater jeweils einen Preis (20000 und 15000 Euro) eingefahren. Gratulation da hin! Immerhin sind das unsere letzten Bastionen der Programmkinos - das Cinema gabs schon zu meiner Schulzeit mit langen Kinonächten und Schmalzstullen in der Pause.
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Interesantes Projekt: jemand hat eine Reimplementation des Python/C APIs für OCaml (natürlich den Native-Code-Compiler, nicht den Bytecode-Interpreter) geschrieben. Damit kann man jetzt folgende Sachen machen:
Klingt alles sehr spannend und könnte für einige Sachen sehr interessant sein - OCaml produziert sehr schnellen Code und kann sich in dem Bereich locker mit C messen. Gerade um den Teil des Codes der in Python zu langsam ist zu realisieren ist OCaml natürlich wegen seiner wesentlich besseren Typsicherheit wesentlich interessanter als C.
Ich finds übrigens sehr nett das die Landekapsel an meinem Geburtstag landen soll
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Pro-Linux News: Daffodil Replicator wird freie Software - Replicator der Datenbank-agnostisch ist und unter anderem PostgreSQL unterstützt
Python Paketindex: pyDB2 0.996a - DB/2 API für Python - das brauche ich bei der Arbeit
Jau, klar, Einwanderer sollen auf die Verfassung schwören. Längst nicht jeder Deutscher hat das gemacht - ausser er ist Beamter oder war bei der Bundeswehr - aber den Einwanderern kann man das ja abverlangen. Weil ja Terroristen niemal nicht falsch schwören würden und sowieso davon dann ganz verschreckt sind und weglaufen.
Und was die Deutschkenntnisse angeht: wir haben doch immer noch Bayern mit in der Bundesrepublik,oder?

Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Ein Screen-Reader-Emulator für den Firefox. Damit man mal gucken kann, wie die eigenen Seiten in einem Screenreader rüberkommen würden.
tsearch-v2-intro - Einführung in tsearch2 - eine Volltextindextechnik für PostgreSQL
Tsearch2 - full text extension for PostgreSQL - weitere Dokumentationen zu tsearch2
Also eigentlich ist der Apfel das gleiche wie die Birne. Der Essende muss sich nur damit abfinden das er anders schmeckt.

Bei Der Schockwellenreiter fand ich den den Originalartikel.
Der erste Test der R-D1 über den ich bisher gestolpert bin. Naja, 3000 Dollar (oder Euro) ist ja kein Pappenstiel und das legt sich nicht jeder sofort zu - da kanns ne Weile dauern bis die ersten Tests kommen. Interessant ist die Kamera immer noch. Aber einfach heftig teuer.
Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.
Wer sich den Toolserver genauer angeguckt hat, der hat vielleicht schon vermutet das ich da irgendwie sicherlich noch mehr mit machen will. Ein zweites Projekt das ich vor einigen Tagen angefangen habe wird dem gleichen Ziel dienen. Active Storage Framework for Python ist ein Python Framework um Daten in Datenbanken zu stopfen. Allerdings nicht eine der üblichen Objekt-Relations-Verbinder, sondern eine eigene Datenbankstruktur die einfach nur unten drunter eine SQL-Datenbank als Datenspeicher missbraucht - ich wollte nicht alles neu erfinden.Die Ideen des Active Storage Framework for Python stammen von Userland Frontier und Mumps ab - also ein hierarchischer Namensraum bei dem automatisch alle Elemente persistent sind und bei dem viele Objekttypen als Tabellen (ähnlich wie in Frontier) abgebildet werden. Das ganze benutzt so ziemlich jedes Introspection-Feature von Python das ich kenne. Ok, es gibt einige Programme von mir die noch fiesere Methoden anwenden, aber für die jeweiligen Hacks dort schäme ich mich manchmal - das was ich hier gemacht habe ist da schon deutlich ordentlicher. Hauptsächlich getattr und Friends. Die allerdings bis zum Exzess. Als Start für das Active Storage Framework for Python bietet sich die README an. Wer es ausprobieren will: PostgreSQL und psycopg müssen installiert sein. Ansonsten braucht man noch eine Datenbank und dann kanns schon losgehen. Das Datenbankscheme legt Active Storage Framework for Python automatisch an. Das ganze ist derzeit noch nur im CVS verfügbar, da ich im Moment - ist ja noch 0.1.0 - wild dran rumschraube. Interfaces und Datenstrukturen können sich also noch gewaltig ändern.
Wer sich für das Projekt Toolserver Framework for Python interessiert - einen in Python geschriebenen Server der die Erstellung von Webservices einfach und komfortabel macht - kann sich ja mal die Präsentation angucken die ich letztens vor Kollegen darüber gehalten habe. Für den Ablauf der Präsentation braucht man einen einigermaßen aktuellen Browser der Javascript und CSS beherrscht und aktiviert hat. Ja, auch das Werkzeug des Teufels funktioniert damit .
Wem die Folien ohne mein Gesabbel zu nichtssagend sind kann einfach in der Präsentation im Browser drucken. Dann wird ein anderes CSS-Stylesheet gezogen und im Ausdruck sind ergänzende Erläuterungen enthalten. Im Prinzip das was ich erzählt habe. Das verwendete Präsentationssystem ist überhaupt ganz witzig - es handelt sich um S5 von Eric Meyer. Praktisch um mal schnell Präsentationen mit Ergänzungen zusammenzudengeln und ins Web zu stellen. Und vi ist mir immer noch lieber als PowerPoint Hier gibts den Originalartikel.
Kann man den Typen nicht endlich mal wegsperren?
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Was für eine Moppelkotze.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Und wieder neue Hirnkrämpfe aus der ITU - diesmal sogar mit offensichtlichem Beleg des technischen Unverstandes dieses Bürokratiemonsters. Sorry, aber geografisch oder politisch orientierte Vergabe von IP-Adressen ist schlicht und einfach grober Unfug - alleine einen solchen Vorschlag einzubringen disqualifiziert einen schon für weiter Diskussionen um technische Belange des Internets ...
Ja, das RIPE und andere IP-Registries sind durchaus auch geografisch organisiert - aber deren Organisation orientiert sich an der groben geografischen Struktur der Netztopologie. Das auf so alberne Konzepte wie Nationalstaaten runterzubrechen wäre hirnverbrannter Blödsinn.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Da hat sich die selbsterkorene Wirtschaftspartei ja einen echten Experten rangeholt

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
SimpleTAL - standalone TAL und METAL Implementation
Autsch. Das schmerzt schon fast.
Bei Uhus Weblog Droppings fand ich den den Originalartikel.
Infinity-to-the-Power-of-Infinity - Kleine Anwendung zur Erstellung von Icons aus anderen Icons
Holla die Waldfee! Jetzt wirds spannend, wann der erste systemübergreifende Wurm oder Virus darauf aufbaut.
So rein vom technischen Standpunkt wäre sowas natürlich trotz alledem ziemlich kühl
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Jaja, Gesichter der Krise. Natürlich kann man einen Konzern wie Volkswagen nicht mit sowas banalem wie Gewerbesteuer belasten. Wo kämen wir denn da hin. Unvorstellbar.
Strategie des Tages: im Ausland Milliardengewinne reinfahren, in Deutschland nur die Verluste machen, keine Steuern zahlen und noch über den Standort Deutschland schimpfen.
Hey, da muss bestimmt wieder eine Reform her. Schliesslich muss man die in Wolfsburg fehlenden Millionen in den Steuereinnahmen ja irgendwie von aus den Bürgern rauspressen.
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.