Larry Hagman über ein hysterisches Land
Sehr empfehlenswertes Interview. Und urkomisch. (Dallas war trotzdem unsäglicher TV-Schrott!)
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Sehr empfehlenswertes Interview. Und urkomisch. (Dallas war trotzdem unsäglicher TV-Schrott!)
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Und tschüss ...
Auch ne Art die Partei zu erneuern: im Laufe einer Nicht-Regierungsphase alle bekannten Politiker durch Korruptionsverdacht und ähnliches Verlieren. Die, die nicht korrupt sind, werden dann fachlich ins Abseits gestellt (wobei dazu bei einigen Unionspolitikern nicht wirklich viel gehört). Und trotzdem klopft sich Tante Merkelnix weiter auf die Schulter wie toll sie ihren Job macht ...
Ist zwar insgesamt eher unproduktiv für die Union, aber das find ich ja gerade so gut daran

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Jau, so langsam wirds was. Leben ohne Microsoft - wobei das natürlich auf dem Mac dank RagTime und Papyrus Office eh schon ging. Aber mit einer Open Source Software sieht das ganze natürlich noch um einiges besser aus.
Bei The Macintosh News Network fand ich den den Originalartikel.
Way cool: das portabelste aller Common Lisps hat in der letzten Zeit ja ein paar Modernisierungen verpasst bekommen. Und jetzt läuft auch McCLIM darauf - allerdings natürlich nur auf CLX, und damit unter OS X auch nur unter X11. Aber immerhin, es ist durchaus eine interessante Plattform. Zumal CLISP das Common Lisp ist, das am ehesten von der Umgebung her einer Script-Sprache entsprechen kann.
Hmm. CLISP läuft auf dem Zaurus. Auf dem Zaurus gibts auch eine Systemvariante mit X11. Mit CLISP+CLX+McCLIM+X11 müsste man damit auf dem Zaurus die kleinste halbwegs vollständige Lisp-Maschine der Welt bauen können
Bei Planet Lisp gibts den Originalartikel.
Die sind bei SCO tatsächlich noch dreister als unsere Manager in Deutschland
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Der eine oder andere kennt sie vielleicht noch: die Bytecodehacks für Python. Ein wildes Modul das alle möglichen Schweinereien mit Codeblöcken erlaubte - und unter anderem in älteren Zope-Versionen für die eingeschränkte Ausführung von Python-Methods benutzt wurde. Mit Sicherheit ist das ganze der falsche Ansatz und verstösst gegen guten Geschmack und sinnvolles Programmieren. Ich liebe es.
Aufgeschoben ist leider nicht Aufgehoben ...
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Örks. Ich habe gerade Jutta die Humboldt-Bücher zum Geburtstag geschenkt ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Könnte mir vorstellen das die Ösis das anders sehen
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Nett - eine SQL-Datenbank in Python die deutlich mehr unterstützt als Gadfly (zum Beispiel einfache Joins, Foreign-Keys und Null-Values). Ok, ähnlich wie Gadfly wird es kein Wunder an Performance sein, aber als SQL-Option für deren Installation man keinen C-Compiler braucht taugt es allemal.
Interessante Info am Rande: der Xerox Lisp Emulator - ein von Xerox entwickelter Emulator für ihre Interlisp-Maschinen - ist als Bestandteil der Grammars Writer Workbench enthalten. Ich habe noch einen Diskettensatz Medley Lisp zu Hause rum liegen - und zwei Xerox Lisp Maschinen in der Ecke stehen. Schicke Geräte mit einem netten grafischen System. Ok, weit von der Leistungsfähigkeit einer Symbolics entfernt, aber da es meine ersten Lispmaschinen waren mag ich sie trotzdem irgendwie
Mit dabei bei den Files von Xerox sind die Emulatoren für DOS, Linux, SunOS und Solaris. Ich hätte also eine Chance vielleicht meine alten Medley Sysouts mit Linux zum Laufen zu kriegen.
Irgendwo da drin steckt auch das Medley Common Lisp - also nicht nur das Interlisp-D, welches ja doch ein bischen archaisch ist im Vergleich zu moderneren Lisps (da es z.B. nur dynamischen Scope hat). Ich müsste allerdings erstmal wieder meine alten Interlisp-D Kenntnisse rauskramen um rauszukriegen wie ich nochmal einen Common Lisp Listener auf der Kiste öffne, wenn er nicht im Rootmenü steckt ...
Bei Planet Lisp fand ich den den Originalartikel.
Web-Demo gegen Softwarepatente der ffii. Mitmachen!
ReportLab - PyRXP - Sehr schneller validierender XML Parser für Python - baut auf RXP auf
GNU Development Tools for the Renesas H8/300[HS] Series - Dokumentation wie man einen Cross-Compiler für den RCX aufbaut
Lego-Mindstorms Simulator - Simulation von LeJOS programmierten RCXen in Java
Das Problem mit dem rcxcomm-Zeug unter 10.2 liegt daran, das die Header aus dem JNI unter 10.2 mit falschen Links hinterlegt sind und deshalb nicht funktionieren. Zur Reparatur muss man einfach im lejos_2 1 0/rcxcomm/src/Makefile die Zeile wo der CCOPT definiert wird ergänzen:
CCOPT = -g -O ${JNILIB_TYPE} -framework IOKit -framework CoreFoundation -I/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Headers -I/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/1.3.1/Headers
Der hintere Teil ist der neue - ich habe einfach den richtigen Include-Pfad mit eingetragen und schon findet er das jni.h auch. Und kann kompilieren. Ich habe allerdings noch nicht ausprobiert ob das ganze dann auch funktioniert.
Wer sich mal angucken will was mit dem LeJOS alles machbar ist, kann sich das in diesem Tutorial zeigen lassen. Da die Dokumentation des LeJOS selber sich nur auf die API beschränkt ist das Tutorial um so wichtiger. Denn auch die beim LeJOS mitgelieferten Demorobots sind reichlich karg ...
Ich hab mir mal das LeJOS installiert. Klasse Sache - das erste Mal, das ich Java für was brauchen kann. Das einzige was unter OS X 10.2 nicht funktioniert ist die direkte Kommunikation zwischen Hostrechner (OS X Kiste) und Targetrechner (RCX Baustein) über den IR-Tower - also verteilte Anwendungen zwischen diesen beiden Systemen kann man nicht bauen. Der Grund ist scheinbar eine Inkompatibilität mit dem JNI (Java Native Interface) mit dem die Kommunikationsroutinen (in C geschrieben) in die Java-Klassen integriert werden. Ansonsten klappt aber alles ganz gut - auch exotische Sensoren (ich hab von HiTechnicStuff den IR-Näherungssensor und den Ultraschall-Entfernungssensor) funktionieren tadellos. Und die VM ist mit 16 KB klein genug das man noch genug Platz für seine eigenen Java-Programme hat.
Ausserdem ist ein Emulator dabei mit dem man seine RCX-Programme auf dem Hostrechner ausprobieren kann. Sehr praktisch für Debugging - der RCX ist da dann doch etwas zu primitiv für. Auch wenn der Emulator sehr primitiv ist - er spuckt nur traces aus, was so passiert ist. Keine grafische Darstellung, keine Sensorsimulation etc. Aber immer noch besser als garnix.
Wichtige Randbedingungen der Java-VM:
Ich glaube ich werde in meinem vorweihnachtlichen Urlaub mal ein bischen meine Java-Kenntnisse auffrischen und gucken ob ich endlich mal meinen idealen frei bewegenden Robot zustande kriege, der nicht überall gegen rennt und wenigstens ein rudimentäres Gedächtnis seiner Umgebung aufbauen kann. Ich hab immerhin ja auch zwei RCX Bausteine - evtl. kriege ich auch endlich mal den mir vorschwebenden Lego-Truck mit zwei Gehirnen (eins für die Fortbewegung und grobe Sensorik zur Kollisionsvermeidung und eins für die Raumorientierung) hin. Und wie üblich hat man bei seiner Lego-Planung als erstes die Erkenntnis das man schlicht zu wenig Bausteine hat. Ich glaube das könnte als Hugos erstes Gesetz in die Geschichte eingehen: Du hast nie genug Legosteine .
Cool - ein komplettes Lisp das direkt auf dem RCX läuft. Ideal für die Weihnachtszeit
Leider keine OS X Version, sondern nur was für Windows oder Linux - und letzteres nur für den seriellen Tower. Mal gucken ob ich da was für OS X mit dem USB Tower hinbekomme. Ausserdem bin ich noch auf TinySOAR gestolpert, eine komplette AI Agent Runtime für den Mindstorms RCX Baustein. Auch sehr interessant - und durch die Einbettung in TCL hoffentlich auch in OS X lauffähig.Und ebenfalls für mich neu die Java VM für den RCX: LeJOS. Ich mag zwar kein Java, aber interessant ist das allemal für den RCX.Und der Oldy-but-Goldy: LegOS, das komplette in C geschriebene Betriebssystem für den RCX. Allerdings bedingt durch seine recht heftige Toolchain die benötigt wird (ein kompletter GCC, konfiguriert als Cross-Compiler) etwas haariger zu installieren. Ausserdem heisst es jetzt BrickOS und ist übrigens auch unter dem Lisp als Runtime drunter. Hier gibts den Originalartikel.
Tjaja, die ach so rechschaffenen Juristen. Klingt eher wie ein Fall aus dem Fernsehgericht und zwar der primitivsten Privat-TV-Variante ...
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Ich finds ja schon Moppelkotze das die Finanzämter den Leuten diesen Mist aufzwingen wollen bevor sie überhaupt für alle wichtigen Plattformen verfügbar ist. Aber das man tatsächlich eine Steuererklärung oder Umsatzsteuervoranmeldung nur unter Angabe von Steuernummer und Anschrift (die beide laut Impressumsvorschriften ja in eben diesem angegeben sein müssen bei Unternehmen!) machen kann, ohne das es irgendeine Art von Prüfung gibt, das schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht.
Hirnlos, dein Name ist Finanzbehörde ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Rot-Grün setzt an um die Union rechts zu überholen. Was für eine Moppelkotze. Für so einen Scheiss haben die Bundesdeppen Zeit.

Und sie lügen weiter.
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
GadflyB5: SQL Relational Database in Python - 100% pure Python SQL Datenbank
Polizeistaat Hessen?
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Und die Demokratie wird mit Füssen getreten. Die europäische Wirtschaft auch. Die einzigen, die davon profitieren, sind die grossen Multinationalen Konzerne die heute schon in den Gegenden wo es möglich ist - hauptsächlich die United States of Dementia - mit idiotischen Patenten versuchen ihre Konkurrenten auszuschalten. Und natürlich die vielen Patentabzockunternehmen, die absurdeste Sachen als Patent versuchen durchzusetzen nur um schnelles Geld ohne eigene Leistung zu machen.
Da fragt man sich schon von wem die Mitglieder des EU-Rates (und der sie stützenden nationalen Regierungen) eigentlich bezahlt werden. Das ganze stinkt schlicht nach Korruption.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ich glaub ja noch nicht mal das selbst diese verwässerte Form eine Chance hat wirklich durchgesetzt zu werden - zu viele weigern sich und stehen gegen die Akteneinsicht durch Bürger. Was meiner Meinung nach alleine schon ein absoluter Skandal ist - wir sollen für Projekte Geld rausdrücken, aber sehen was da dann gemacht wird, sollen wir auf keinen Fall. Schon absurd.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Viel fällt einem dazu nicht mehr ein
Barebones pure-Python PostgreSQL client - PostgreSQL Client in reinem Python - kein C Compiler benötigt, daher sehr portabel, aber auch feature-ärmer
Wir können und werden am Standort Neurath die Hamsterfrage lösen.

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Auch wenn die Blogosphäre jetzt rätselt was retractable batons sind - die Antwort an Dreamworks ist schon witzig. Leider kann man hierzulande sowas nicht mehr schreiben, da ja unser Rechtssystem sich dem amerikanischen Müllhaufen immer mehr annähert und es - dank Schily und anderen Betonköpfen - noch rechts überholt ... Batons sind übrigens Gummiknüppel oder Schlagstöcke - retractable batons also diese netten Ausziehknüppel die man manchmal in Filmen sieht. Ich übersetz jetzt mal nicht was es bedeutet sich mit retractable batons zu sodomisieren
Bei Der Schockwellenreiter fand ich den den Originalartikel.
REgurgitate - Beispiel wie man Python Code tokenisiert und wieder zusammenbaut
StupidSheet - Noch ein Beispiel für tokenize - ein kleines pure-Python Spreadsheet
Ein interessanter Artikel über die Auswirkungen des Blog-Spams gerade auf Moveable Type Hoster. Gigantische Serverload nur dadurch das die Kommentarformulare von Moveable Type am häufigsten von Spambots attackiert werden und dadurch das die Anti-Spam-Plugins für MT wohl alles andere als optimal für die Serverload sind.
Irgendwann verklagt die Filmindustrie dann noch die Plastiktütenindustrie, weil man darin ja heimlich illegale DVDs schmuggeln kann ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Bruce Schneier mit ein paar Tipps über Computersicherheit. Den wichtigsten will ich hier mal bringen, weil den kann ich absolut unterschreiben: If possible, don't use Microsoft Windows. Buy a Macintosh or use Linux.

Wir sourcen auch unsere Scheisse out. Und unsere Gebühreneinnahmen gleich mit. Was für eine Moppelkotze.
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Tja. Dioxin im Borscht. Nett finde ich auch die Kommentare der Ärzte, das sie bisher keine Vorstellung hatten was eine hohe Dosis Dioxin verursacht - bisherige Dioxin-Vergiftungen waren in der Regel mit niedriger Dosis über lange Zeit. Jetzt wissen sie es.
Dive Into Accessibility - Oldy but Goldy - immer noch eine der besten Einführungen in Accessibility im Web
Faszinierendes Projekt, das CIA Open Source Notification System. Man hängt ein kleines Script in sein CVS rein und schon wird fleissig jeder Commit protokolliert, gespeichert, verteilt. Es gibt RSS Feeds für jede ansicht und entgegen vielen anderen Projekten die irgendwelche grossen Mengen an Daten aggregieren ist der Laden auch noch rattenschnell. Der Titel verlinkt übrigens auf meinen Benutzer und zeigt auf meine drei dort überwachten Projekte. Wer also neugierig ist, was ich gerade kaputt mache, kann sich da ja den passenden RSS Feed bestellen
Wen interessiert was es so alles an Programmiersprachen auf der JVM gibt - ja, es gibt weitaus mehr als nur Java. Und viele davon sind wesentlich interessanter als Java. Und viele integrieren sehr gut mit Java Libraries. Jedenfalls hat Robert Tolksdorf hier eine solche Liste angefangen aufzubauen. Keine Ahnung ob sie vollständig ist, aber mir reicht die Auswahl ...
(wobei ich natürlich voreingenommen bin und sowieso nur entweder einen Lisp-Dialekt oder Jython nehmen würde )
PyX - Python graphics package - 2D und 3D Grafiken präsentationstauglich in Python generieren
William Gibson mit ein paar Auszügen aus einem amerikanischen Traktat über die Sklaverei im Süden. Darin wird die Sklaverei als die letzte harmonische multikulturelle Gesellschaft und als eine besonders christliche Gesellschaft dargestellt. Und das wird an einer christlichen Schule in den USA im Unterricht gelesen. Bei Gibson Blog fand ich den den Originalartikel.
Schaut man sich an wie sich die - eigentlich ursprünglich mal OS X fremde - LispWorks Implementation für OS X stark macht (auch die vorige lief schon sauber unter OS X, diese hat aber wieder mehr zugelegt), dann kann man gut erkennen wie der Distributor der ursprünglich und immer noch MacOS nativen MCL Implementation am Markt abkackt. Positiver kann man das eigentlich nicht benennen - MCL ist mitlerweile meiner Meinung nach als Debakel zu betrachten. Immerhin ist auf deren Webseiten die grösste Neuigkeit für 2004 aus dem Sommer - das sie die Mailingliste wieder am Laufen haben. Toll. MCL war mal der Stern am Lisp-Himmel. Bei Planet Lisp gibts den Originalartikel.
Durus - Kompakte Objektdatenbank für Python - schnell, aber für lese-lastige Systeme ausgelegt
Statement coverage for Python - Primitive Code-Coverage Analyse für Python
Voll bekloppt, die Leute down under ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Alles nur Einzelfälle. Wir haben kein systematisches Problem. Gehen Sie weiter. Es gibt nix zu sehen.
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.