Lebowski Fest West
es gibt ein Lebowski Festival. Unglaublich. Da muss ich glatt nen White Russian drauf trinken. Und pinkelt mir nicht auf den Teppich!
es gibt ein Lebowski Festival. Unglaublich. Da muss ich glatt nen White Russian drauf trinken. Und pinkelt mir nicht auf den Teppich!
MANaOS 0.1.2 is out - MiniMo für Nokia 770 macht sich langsam. Ok, noch ist die Installation etwas doof (da Root-Rechte nötig sind), aber als Preview schon ganz nett.
Gute Punkte von Doc Searls in "[Net Neutrality vs. Net Neutering[0]":
The carriers' plan from the beginning has been to convert the Net into a paid content delivery system--of some kind. That's all they were ever able to imagine. That's why they've screwed Net Neutrality from the beginning, offering crippled asymmetrical service to customers whom they expected only would consume, never producing much more than clicks that brought down more to consume. Most of us have never known anything but an asymmetrical relationship with the Net, which is why so many of us barely can imagine what it means to be a producer as well as a consumer in the Net's end-to-end world. A couple of days ago, a woman I know--middle class, white collar--told me she doesn't like the Net because "I don't like mass media in general".
ADSL, Modems mit beschränktem Upstream, dynamische IPs bei Einwählern ohne auch nur den Versuch die gleiche IP neu zu vergeben, Zwangsdisconnects mit IP-Wechsel bei DSL Flatrates - die Netzneutralität existiert für viele Benutzer nicht. Klar, man kann sich irgendwo ein kostenloses Blog besorgen - aber bleibt immer Netzteilnehmer zweiter Klasse. Das einfachste - auf dem heimischen Rechner die eigene Site zu betreiben - steht kaum einem Netznutzer zur Verfügung.
Die Kehrseite der Medaille: würden wir (wir = Sysadmins) es wollen, das all die Leute zu Hause Server betreiben, die schon nicht in der Lage sind, ihr Windows rudimentär gegen Angriffe zu schützen? Wie würde ein Netz aussehen, in dem jeder Benutzer auch Produzent ist und die dafür nötige Software betreiben würde - wären die Angriffe und Einbrüche Anreiz genug für Hersteller die Software DAU-tauglich zu machen, so das der Sicherheitslevel höher wäre, oder wäre jetzt das Chaos noch grösser, mit ein paar Millionen Zombie-Rechnern mehr?
Ist es eine Alternative die Leute dazu aufzufordern sich Root-Server zu mieten oder mit Freunden zusammenzulegen und gemeinsam einen zu mieten - wohl wissend, das die meisten von denen keine Ahnung von Administration haben und beim derzeitigen Zustand der Serversoftware sich eher zusätzliche Löcher einfangen, nicht stopfen und damit an Spamverteilung, DOS und anderen Netz-Schweinereien unwissend mitmachen? Würden Serverhoster die Systeme besser pflegen und absichern, wenn sie mehr davon an unwissende User vermieten?
Oder wäre das nur ein weiterer September der nie endet?
Ob eBay so richtig begeistert über die Entscheidung des OLG Köln zur Identitätsprüfung bei Online-Auktionen ist? Immerhin ist das ein recht heftiger Schlag gegen Online-Auktionen - für Verkäufer kommt da ein ganz neues Problem hoch:
Nach Ansicht der Richter des OLG sei durch die Abgabe des Angebots unter Nutzung des Accounts der Beklagten kein wirksamer Kaufvertrag entstanden. Grundsätzlich müsse derjenige, der sich auf einen wirksam geschlossenen Kaufvertrag beruft, nachweisen, dass die andere Vertragspartei auch tatsächlich Vertragspartner geworden sei. Die Beweislast treffe somit den Kläger, der jedoch die Angaben der Beklagten in der Verhandlung nicht widerlegt habe.
In Anbetracht der ziemlich schludrigen Sicherheitsmechanismen bei eBay und anderen Auktionsplattformen ist das ganze aber meiner Meinung nach nur richtig. Denn solange eBay immer noch JavaScript in Beschreibungen ermöglicht bleibt das System manipulierbar und die Sicherheit, das jemand tatsächlich ein Gebot abgegeben hat, ist schlichtweg nicht gegeben.
Principia Discordia das Buch des Chaos, der Zwietracht und der Verwirrung Fnord! - All hail Eris, All hail Discordia!
SharedAppVNC - interessante VNC-Variante, die nur Anwendungsfenster repliziert, nicht den ganzen Desktop. Auch mit spezieller OS X Unterstützung.
UFRaw - ein freier Raw-Konverter aufbauend auf DCRaw und LittleCMS. Klingt recht interessant.
Mehrere Bundesländer wollen das Verbot von Legebatterien kippen:
In mehreren Bundesländern gibt es Bestrebungen, das Verbot von Legebatterien auszuhebeln. Sprecher der Landwirtschaftsministerien in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bestätigten einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", wonach es eine breite Zustimmung für die Wiederzulassung der Kleinkäfige für Legehennen gebe. Dem Bericht zufolge wird der Vorstoß auch von Mecklenburg-Vorpommern unterstützt.
Na klasse. Ganz tolle Idee. Drehen wir doch einfach die Zeit wieder zurück. Was, es gab mal Gründe von den Legebatterien wegzugehen? Egal, was schert das. Toll, die Käfige liegen über den Anforderungen der EU - eure Intelligenz allerdings unter den Mindestanforderungen für Menschlichkeit. Auf das Tierquälerei wieder Standard wird - egal wie unwürdig das für ein angeblich intelligentes und empfindungsfähiges Wesen als Täter ist. Hauptsache das Geld fliesst. Alles andere interessiert doch kein Schwein.
Merkt euch das für die nächste Diskussion mit den Amerikaliebhabern die einem immer die Ohren vollschwallen, wie frei und toll das Leben dort ist. Denn die Amerikaner haben gerade eben nicht ganz unwichtige Teile ihrer Verfassung weggeschmissen.
Ich frag mich manchmal wirklich, wie das Kraut heisst, das Larry Ellison raucht, um solchen Stuss zu labern:
"Open source becomes successful when major industrial corporations invest heavily in that open source project," Ellison said at a Tokyo news conference. "Every open source product that has become tremendously successful became successful because of huge dollar investments from commercial IT operations like IBM and Intel and Oracle and others," he said.
Ja, finanzielle Unterstützung durch Firmen hat durchaus dem einen oder anderen Open Source Projekt gut getan. Aber daraus den Schluss zu ziehen, ohne die Finanzierung wären die Projekte nicht erfolgreich, ist komplett gaga. Im Gegenteil: viele Firmen investieren erst in Projekte, die schon ohne externe Hilfe erfolgreich geworden sind. Gerade kleinere Projekte mit geringerer Bekanntheit haben bei den grossen IT-Unternehmen keine Chance Geld zu bekommen - diese werden zwar auch manchmal von Firmen unterstützt, aber dann in der Regel von Firmen die direkt dieses Projekt auch gestartet haben, oder direkte Produkte darauf basierend vermarkten.
Aber klar, bei den Erfolgen die eine ganze Reihe von Open Source Datenbanksystemen haben, muss er natürlich ordentlich laut rasseln und Stuss reden, damit keiner mitbekommt wie armselig Oracle nach heutigem Stand der Technik in Wirklichkeit ist

Man sieht förmlich den Geifer aus den Mundwinkeln der Polizeifunktionäre und der Ministerin tropfen, wenn man den Artikel über das Bundesverfassungsurteil zur Beschlagnahmung von Computern und eMails liest. Komisch, das von den Politikern nur im Nebensatz darauf eingegangen wird, das die Beschlagnahmung an sich absolut nicht in Ordnung war - statt dessen wird gleich mal nach Gesetzeserweiterungen geschrieen, damit möglichst noch mehr gesammelt werden kann.
Die Einschränkung des Bundesverfassungsgerichtes - das Beschlagnahmungen verhältnismäßig und angemessen sein müssen - kann man sicherlich vergessen, denn darauf wird keiner Rücksicht nehmen. Und bei der stetigen Veränderung der Kommunikationsstruktur hin zu elektronischen Wegen kann man damit dann das Fernmeldegeheimnis auf Dauer getrost als erledigt betrachten
Wordpress ist ja nun eines der besseren in PHP geschriebenen Systeme. Und was ist? Es finden sich eine Reihe unsauberer Programmierungen da drin. Ja, ich weiss, das tritt auch in andren Sprachen auf. Der Punkt ist: die Wordpress-Programmierer sind relativ gut qualifiziert und relativ sorgfältig in ihrer Arbeit - und trotzdem treten solche Probleme auf. Unter andrem eben weil bei PHP die Sourcen innerhalb der Server-Root liegen, also Files die eigentlich nur intern genutzt werden über HTTP erreichbar sind. Und weil PHP-Lösungen eben nicht von Hause aus schon eine Eingangsprüfung und ein brauchbares Quoting von Texten vornehmen. Nö, sorry, aber ich mag solch ein Kuddelmuddel einfach nicht.
Die Telekom legt Rekordbilanz vor - aber weil der Aktienkurs schlecht bewertet ist, müssen 32000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Wie, Firmen haben auch eine Verantwortung? Blödsinn, Eigentum verpflichtet nur noch dazu, noch mehr Eigentum zu wollen. Aktienkurse kaufen aber keine Telefone, bestellen kein DSL und laden Musik bei albernen zweitklassigen Online-Angeboten.
Und das ganze dann mit Monopolgarantie. Überaus gescheite Entscheidung, wird garantiert ganz grosses Kino geben. Womit endgültig bewiesen ist, das ICANN in keinster Weiste die Belange des Benutzers im Internet interessieren, und auch nicht die Belange der alternativen Registries.
Der erwartete Missbrauch des - nicht rechtskräftigen und recht spezialisierten - Urteils gegen Heise zur Nutzung als Zensurhammer. Und nein, nicht mal der Richter selber hat gemeint das sein Urteil allgemein auf Foren angewendet werden könne, aber was schert das Anwälte. Irgendwie hat Drohen und Einschüchtern und Geld aus Leuten rauspresen früher mal als Zeichen für die Mafia gegolten ...
Blue Ball Machine - gigantische Kugelbahn in einer Webseite. Vorsicht, musikhinterlegt.
BranchBasedDevelopment - interessante Liste von Punkten wie man mit Branches in Subversion sinnvoll arbeiten kann.
Divmod - eine ganze Reihe von sehr interessanten Python Projekten. Natürlich auch eigenes Webframework und eigener ORM, aber auch ein paar kleinere, interessante Sachen wie z.B. ein Bayesian Classifier.
Sir Steve kündigt den MacMini Intel Core Duo an - und ich glaub, ich will einen haben. Denn schliesslich ist das definitiv nett, am Arbeitsplatzrechner zwei Prozessoren zu haben. Vor allem wenn der Chipsatz dann auch etwas zulegt - der im MacMini PPC ist ja doch nicht unbedingt der schnellste.
Allerdings würde meine Traumausstattung (Core Duo, 2 GB Ram, 120 GB Platte, Apple Care) mich locker 1500 Euro kosten. Autsch.
Mehr Bilder der Panasonic Lumix DMC-L1 - dem Teil mit dem Leica-4/3-Objektiv. Das wird definitiv eins der Teile sein, die ich mir auf der Photokina in die Finger nehmen werde. Zum Glück ist es bis zur Photokina noch lange hin, da kann ich erstmal alle Foto-Anschaffungen auf Eis legen. Vielleicht vergess ichs ja bis dahin ... (klar, und Schweine können fliegen ...)
NASA World Wind - Software ala Google Earth, aber mit NASA Satellitenbildern. Leider nur für Windows.
Steve vom JPL hat einen Vergleich über verschiedene Webframeworks als Film bereitgestellt. Ganz nett, auch wenn er natürlich manche Sachen stark vereinfacht. Warnung: das Video ist sehr gross (300 MB) und J2EE kommt schlecht weg
Zu den Django-Kommentaren (schliesslich bin ich ja Django Contributor): I18N ist seit längerem schon im Standard drin, aber da Django sich sehr fix bewegt, kann man da nicht erwarten das er alles berücksichtigt. Und bei den Templates ist er nicht auf die Django-Template-Sprache angewiesen, er kann auch ZPT (die gleichen wie bei Plone) benutzen.
Der Zentrale Punkt kommt aber gut rüber: vergesst J2EE, lernt was anderes. Und dabei ist die Entscheidung zwischen Plone, Rails, TurboGears oder Django warscheinlich völlig egal - hauptsache ihr lernt was, das dann auch Spaß macht bei der Programmierung.
Der Sony eReader PRS-500 - der mit dem elektronischen Papier als Display - ist jetzt raus in den USA. 350 US$. Aber die Software für den Transfer gibts scheinbar nur für den PC und irgendwie lese ich da nirgendwo, das man ganz normal Files draufkopieren kann um sie zu lesen. Ich hoffe ja mal das sie da noch was an Details liefern, das man das Gerät auch mit OS X oder anderen Systemen nutzen kann - andererseits ist gerade Sony ja einer der Hauptvertreter von DRM und ähnlichem Mist, da würde es mich nicht wundern, wenn die Plattform eine geschlossene Plattform bleibt. Dann heissts wohl auf die Konkurrenz zu warten ...
Anfang des Monats hab ich mich noch darüber geärgert, das GvR keine Tail-Call Optimierung in Python will - weil er meint, das wäre ein Feature das kein einfaches Interface haben kann. Auf [Lambda the Ultimate] gibts dazu auch einen Kommentar - denn logischerweise hat dieses Statement von GvR zu einiger Erheiterung in der Lisp-Community geführt. Ganz besonders putzig daran: es gibt eine Lösung Tail-Calls per Dekorator optimieren zu lassen - in dem Python einfach im Stack rumfummelt (dank Stack-Introspection geht das ganz gut). Soviel zum Thema Rube Goldberg Device - der Dekorator ist extrem kompakt, da ist wirklich nicht viel Komplexität enthalten. Natürlich ist die Optimierung nicht wirklich optimal - sie vermeidet zwar den Stacküberlauf, aber benutzt Exception-Handling um die Funktionsaufrufe zu vermeiden, was dann doch etwas auf die Performance schlägt. Aber für die einfache Übertragung rekursiver Algorithmen kann das trotzdem durchaus nützlich sein.
Und warum wird sowas jetzt nicht als bessere, effizientere Lösung direkt in Python eingebaut? Python 2.5 kriegt von Perl geerbte bedingte Ausdrücke ( value if condition else othervalue ), aber sowas wie ein einfacher Dekorator zur Optimierung von bestimmten Funktionsaufrufen nicht?
Kaum wollen die Mitarbeiter von SAP einen Betriebsrat gründen, schon stellt der SAP-Gründer den Firmensitz Walldorf infrage:
Zwei Tage, bevor am Donnerstag bei SAP eine Betriebsversammlung mit dem Ziel, einen Betriebsrat zu wählen, stattfindet, verstärkt Firmengründer Dietmar Hopp seine Warnungen: Die Installation eines Betriebsrates sei ein "Einfallstor für die IG Metall", sagte Hopp, der die rigiden Vorstellungen der Gewerkschafter zur Arbeitszeit ablehnt: "Wenn einer die Gewerkschaft fragen muss, darf ich heute abend um elf Uhr mit Kalifornien telefonieren, dann gute Nacht schöne SAP", illustrierte Hopp seine Befürchtungen gegenüber Handelsblatt.com – "schlimmstenfalls" sei Walldorf als Standort der Konzernzentrale in Gefahr, sagte der langjährige Aufsichtsratschef, der sich vor knapp einem Jahr aus dem Gremium ganz zurückgezogen hatte.
Genau. Unternehmen mit Betriebsrat dürfen nicht ins Ausland telefonieren. Bei solchem armseligen Gestammel von Firmenchefs und Managern frag ich mich wirklich, was diese Flachschädel eigentlich so besonders auszeichnet, das sie so viel Geld einsacken müssen? Kompetenz - egal ob fachlich (denn Arbeitsrecht gehört für mich schon zum fachlichen Umfeld eines Managers) noch menschlich, der Firmengründer von SAP hat hier schlichtweg die Hose runter gelassen, und was zum Vorschein kommt ist halt einfach nur ein Arsch.
Erschreckend auch die Hetze gegen die Gewerkschaften von Seiten der angeblichen Mitarbeitervertretung - wenn man sich deren Ergüsse so durchliest, wundert einen nicht, das die Arbeitnehmer bei SAP jetzt einen Betriebsrat wollen. Da haben sie wenigstens eine reelle Chance, das dort auch mal jemand sitzt, der tatsächlich die Arbeitnehmer vertritt und nicht nur seinen Aufsichtsratposten ...
Nachtrag: wie gut FUD funktioniert sieht man dann ja am Ergebnis. Und daran, wie sich die angeblichen Wirtschaftsblätter vor Freude auf die Schenkel klopfen. Schade für die Mitarbeiter von SAP - denn früher oder später werden sie vermutlich auf die harte Tour lernen, wie dumm die Idee ist auf seine Mitbestimmungsrechte zu verzichten. Aber die Polemik das ein Betriebsrat ja nur von der Gewerkschaft gesteuert wäre (was lächerlich ist, denn das hängt immer noch von den gewählten Betriebsräten ab, was die machen) und das ein Betriebsrat angeblich nicht zur Unternehmenskultur passe hat wohl besser gezogen als der gesunde Menschenverstand. Ist allerdings typische Traumtänzerei von Arbeitnehmern in der IT-Branche, war schon vor 20 Jahren im Rechenzentrum so. Die haben es dann später auch lernen müssen ...
Disk Inventory X - liefert auch Übersichten wo der Plattenplatz verloren geht, allerdings mit einer sehr pfiffigen grafischen Anzeige.
id-design, inc. | WhatSize - liefert eine gute Übersicht darüber, wo Plattenplatz verbraten wird.
Monolingual - beseitigt Sprachversionen von OS X, die man sowieso nie benutzt. Bringt ne Menge Plattenplatz zurück.
Viel Marketinghype und lautes Getöse, aber wenn nur ein kleiner Teil aus der Ankündigung von TI für einen neuen Kamerachip wahr ist, wär das schon sehr interessant. Im Prinzip - zumindestens lese ich die Ankündigung so - ist es ein DSP speziell für fotografische Anwendungen. TI ist ja im Bereich der DSPs und Custom-Chips recht weit vorne mit dabe, es könnte also wirklich was dran sein. Schaun mer mal, wenn die ersten Kameras mit dem Teil rauskommen, was dann von den Versprechungen übrig bleibt.
Was so passiert, wenn auf Lemonodor die Verfügbarkeit von "On Lisp" als Download angekündigt wird. Scheinbar hat kein einziger der Kommentatoren jemals den Link geklickt oder sich die Site mal angeguckt, bevor er oder sie kommentiert hat. Passiert auch bei anderen Postings auf Lemonodor ab und an, aber nicht so massiv wie bei diesem Posting.
War ja klar, nachdem Zeiss mit den ZF-Linsen und Nikon mit der D200 in den Markt ging, war für mich ja die Überlegung da, ob ich nach Nikon wechsel. Und natürlich kommt jetzt Leica mit rein, mit der Ankündigung des Leica D 14-50 mm F2.8-F3.5 für das four-thirds System. Womit nicht nur die neu angekündigte Panasonic Digi-SLR im Boot ist (die wohl eine Olympus E330 als Basis hat), sondern auch das ganze Olympus-System. Also noch eine mögliche Wahl beim Wechsel? Zumal es für das Four-Thirds System recht brauchbare Adapter auf Contax-Yashica gibt, so das ich damit - anders als mit der Canon - voraussicthlich alle Zeiss-Linsen weiterverwenden könnte. Interessant ist dann noch der Bildstabilisator und - wohl vom Olympus-System geerbt - der Ultraschall-Chip-Reiniger im Body.
Textpander - sehr nettes Tool das Kürzel automatisch in Langtexte umsetzt. Funktioniert in allen Programmen über die UI-Scripting-Schnittstelle (also Hilfsgeräte in den Bedienhilfen von OS X aktivieren).
Hetima:SafariStand - noch so ein Monsterplugin für Safari das alles mögliche einbaut, Filterung, farbiger Source, Thumbnail-Vorschauf auf Tabs, Seitenmodifikation ...
Zumindest haben sie es dieses Mal richtig gemacht und frühzeitig angekündigt: London 2.0 RC 4 - Montag, 3. April. Hey, wenn adrian_h vorbeischaut, wäre das definitiv ein Anreiz für mich, nach London zu hüpfen (es sind nur so etwa 7-9 Stunden mit dem Zug von meiner Heimatstadt entfernt) und mitzumachen.
Jetzt muss ich nur noch prüfen, ob ich eine Hotelbuchung und Bestellungen im Voraus zu vernünftigen Preisen in der Gegend machen kann, aber was ich gesehen habe, sind die günstigsten Tickets für 49 EUR für die gesamte Fahrt, also gibt es genug Spielraum für die Hotelkosten.
Pimp My Safari - Plugins und Tools rund um Safari.
stripsquad.se - sehr schräg, sehr schrill, sehr böse - ich liebe es.
SurfRabbit - und noch ein Greasemonkey-alike Teil für Safari (keine Ahnung ob die Rabbits in Javascript geschrieben sind, aber die Auswirkungen sind ähnlich).
Nerdcore - A Blog about very cool Stuff. Und so.
Stell Dir vor, all die grauen Herren in ihren Anzügen in ihren Lofts hätten keine Macht über den Klang in unseren Ohren, über die Flächen unserer Städte, über die Dinge, die wir lesen. Marktanalysen würden nichts zählen, weil der Markt, genau wie wir, ein Schwarm Schmeißfliegen ist, der sich nicht vorhersagen lässt. Die Straße wäre voller arbeitsloser Juristen. Die zögen dahin, wo sie bluten für ihre Sicht auf alles, zusammen mit ihren Kumpels, den Betriebswirtschaftlern, den Marketingheinis, den Bänkerspacken, den Versicherungsheinzes. Weil sie nicht begreifen, was es bedeutet, wenn wir uns zusammentun und vernetzen, miteinander reden. Der Mensch ist die kleinste wirtschaftliche Einheit? Fuck you, der Mensch ist alles, was wir haben. Und das ist wirklich viel, wenn man nur einmal wagt, darüber nachzudenken.
Donnerwetter erstattet Anzeige wegen angeblicher Wetterbeeinflussung - Hoax? Joke? Oder zu grosser Konsum möglicherweise nicht ganz legaler Mittel? Im Infoblatt der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft taucht das aber auch auf. Also doch was dran? Die Anzeige von Donnerwetter klingt ja ernstgemeint. Wetterbeeinflussung selber ist ja durchaus ein reales Thema - und z.B. in den USA in einigen Bereichen durchaus im Einsatz, allerdings auf recht kleinem Rahmen (z.B. zur vorzeitigen Aktivierung von Wetterfronten, um grössere Benachteiligungen der Landwirtschaft in bestimmten Regionen zu vermeiden). Sollte also tatsächlich jemand über Deutschland mit sowas rumexperimentieren?
Democracy Player - ein RSS-Aggregator, der in Enclosures Bittorrent-Files erwartet und diese dann automatisch runterlädt. Viele Features, bildet im Prinzip TV-on-Demand ab.
Google Macintosh Dashboard Widgets - das was draufsteht ist drin. Dashboard Widgets von Google für Google.
Growl! - kennt ja jeder mitlerweile, optisch ansprechende Infofenster, kann man auch aus Scripten heraus nutzen.
Live Thumbnails: Watch 'em Grow - interessante Art aus Thumbnails direkt Grossbilder zu machen, ohne einen Seitenwechsel einzulegen. Allerdings aufgrund der erfundenen Attribute kein valides HTML4.
The Little Calculist: JavaScript language level - JavaScript als Sprache direkt in DrScheme unterstützt. Damit gibts die genialen Werkzeuge von DrScheme auch zur Bearbeitung von JavaScript.
Water: the structure and properties of liquid water - alles was man über Wasser (ja, dieses H2O Zeug) wissen will/soll/kann.
Ich hab ja kürzlich mit Sandvox und Rapidweaver zwei verschiedene Editoren zur einfachen Erstellung von Webseiten angetestet. Jetzt hab ich auch eine Site mit iWeb gemacht. Sandvox schied wegen gigantischer Speicheranforderungen aus, Rapidweaver zeigte schon ein paar nette und interessante Features und war vor allem fix. Aber die Styles waren nicht so professionell wie die von Sandvox. Wie macht sich iWeb?
Nunja, guckt euch die Site an. Ich hab auf Anhieb gleich eine ganze Reihe von Problempunkten gesehen:
Ich hoffe ja mal, das Apple da deutlich nachbessert. Ich mein, semantisches Layout und Source der den Accessibility-Richtlinien entspricht ist ja nun wirklich nichts neues. Warum Apple da einen dermaßen miesen HTML-Code produziert ist mir echt ein Rätsel.
Bei DPreview gibts jetzt den vollständigen Review der Nikon D200. Wenn ich mir die technischen Daten und vor allem auch natürlich die Messwerte angucke, dann hat Nikon da definitiv ein Topgerät gelandet. Das macht aus meiner Sicht absolut Konkurrenz zu den Canon-Geräten. Und wenn ich mir dann auch noch dieses schnuckelige Makro von Nikon angucke, dann wird mir ganz warm ums Herz - ein 2.8er Lichtstärke 150er Bildwinkel mit Bildstabilisator - das wäre definitiv was feines. Dazu dann noch die Zeiss Objektive für Nikon F und das kombiniert mit den Mattscheiben von Katz Eye(die auf der Nikon keine Änderung der Anzeigen im Sucher bewirken - anders als bei den Canon-Kameras - und auch keine starke Änderung in der Belichtungsmessung), dann könnte das für mich schon fast fotografisches Nirvana bedeuten. Zumal mir die Kamera sehr gut in der Hand lag, als ich sie letztens bei Fotohändler des geringsten Misstrauens mal in die Finger genommen habe.
Ok, jetzt muss ich nur noch rauskriegen, welche Objektive für das Nikon-Bajonett wirklich ein brauchbares Bokeh haben - denn das, was ich bisher so im Nikon-Umfeld gesehen habe, fand ich weniger überzeugend. Ok, die Zeiss-Linsen dürften da ziemlich klasse sein (ich hab die ja schon für meine Contax RTS III), aber ein paar AF-Objektive wären schon nett. Das Makro wäre da natürlich an erster Stelle der Wunschliste, da ich ein solches Makro an meiner Canon zu schätzen gelernt habe (unter anderem wegen der gnadenlos guten Bildqualität im Vergleich zu normalen Objektiven).
Ausserdem muss ich dann noch jemanden finden, der mir meine Canon-Ausrüstung zu einem annehmbaren Kurs abkauft, oder alternativ im Lotto gewinnen oder ne Bank überfallen ...
Aber schon komisch, das ist das erste Mal, das eine Nikon-Kamera wirklich einen "haben wollen" Reflex auslöst - bisher hat Nikon das nie geschafft, allenfalls ein "wär ganz nett zu haben" Effekt war beobachtbar. Und wer mich kennt, weiss das ich vor fast nichts zurückschrecke wenn der Anreiz gross genug ist
Softwarepatente sind ja was ganz tolles, deshalb wird sicherlich keiner der Verfechter dieses Hirnrisses was gegen das Patent auf jede Art von Internet-Rich-Client haben. Wenn das sich hält, werden in den USA demnächst Ajax-Anwendungen zu Patentverletzungen und eine kleine Klitsche ohne reale Produkte zockt dann Firmen ab, nur weil die ein Patent auf etwas haben, das sie selber nicht im geringsten entwickelt oder auch nur gefördert haben.