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Microsoft schränkt Windows-XP-Aktivierung per Internet ein - Leute, besorgt euch anständige Betriebssysteme deren Hersteller nicht so absurde Vorstellungen von Eigentum haben. Oder kauft euch gleich bei der Gelegenheit einen richtigen Computer

R-Archiv - Diskussionsforen Abmahnung

R-Archiv - Diskussionsforen Abmahnung - das ist doch jetzt ein Hoax, oder? Heise mahnt den Freiherrn ab wegen Verstoss gegen die Forumsregeln? Oder gibts noch einen anderen Münchner Anwalt mit dem die im Clinch sind? Das muss einfach ein Hoax sein ...

Die Vorgeschichte dazu ist aber tatsächlich wohl wahr - Heise hat dem Freiherrn wirklich den Forenzugang gesperrt. Also könnte doch was dran sein an der Geschichte. Wäre ja ziemlich abgedreht

Was man so in seinen Kommentaren findet ...

Kommentarspammer unterwegs:

Hallo liebe Community!

Ich bin keine Community. Ich schreiben zwar vielleicht mal im Majestätis Pluralis, aber das machen Wir nur aus Versehen. Ehrlich.

Ich betreibe seit kurzem die BlahFasel-Auktionsplattform BlahFasel.Blubb und wende mich deshalb an Euch, da mich Eure Meinung zu meiner Auktionsplattform BlahFasel.Blubb interessiert. Über Eure Anregungen und hoffentlich konstruktive Kritik freue ich mich.

Klar. Man schreibt einen Kommentar mit Link und eMail-Adresse auf eine Auktionsplattform und packt noch X-Mal den Namen von dem Haufen Schrott mit rein - und das alles nur weil man sich für Meinungen interessiert. Nein, das soll natürlich überhaupt keine Werbung sein. Wie albern von Uns das so zu empfinden ...

Vorab sei soviel gesagt, „BlahFasel.Blubb“ ist eine Auktionsplattform für BlahFasel und Blubb. Ich möchte hierbei allerdings ausdrücklich betonen, dass wir nichts von „Billig-BlahFasel“ halten und deshalb gewinnt bei BlahFasel.Blubb nicht automatisch das beste Blubb. Wir sind der Meinung, dass guter BlahFasel seinen Preis hat und deshalb legt der Verkäufer (Anbieter des BlahFasel) den Auktionsgewinner selbst fest.

Hä? Das ist keine Auktionsplattform, das ist Beschiss. Eine Auktion hat einen definierten Verlauf - es wird geboten und das beste (je nach Ausrichtung eben niedrigstes oder höchstes) Gebot gewinnt. Alles andere ist keine Auktionsplattform - egal ob für BlahFasel oder Blubb. Das geht bestenfalls als Ausschreibungsplattform durch - aber selbst da gibt es formale Regeln die ein bischen mehr als "Der Verkäufer legt den Gewinner fest" enthalten ...

Damit Ihr Euch einen Überblick über BlahFasel.Blubb verschaffen könnt, findet Ihr rechts auf der Seite im Bereich „News“ unsere Pressemeldung. Hier ist die Funktionsweise von BlahFasel.Blubb beschrieben.

Klar, da - bei Presse meldungen - erwartet ja auch jeder sofort die Beschreibung der Funktionsweise des Schrotthaufens. Völlig logisch. Und unter Impressum habt ihr Kochrezepte? > >Ich freue mich auf Eure Meinung!!! > Meinung? Ganz einfach: elende Blogspammer (ich habe identische Kommentare per Suchmaschine in anderen Blogs gefunden), das Posting zu dem kommentiert wurde war recht geschmacklos gewählt und aufgrund der Beschreibung hab ich das ganze unter "unseriöse Angebote" abgelegt. Ergo? Plonk

Das WordPress IP to Country Plugin setzt eine IP in ein Land um und liefert den Ländercode dazu. Zum Beispiel könnte man (nein, ich hab das nicht eingebaut hier, Testkommentare bringen also nix) über die Commenter-IP damit anzeigen aus welchem Land ein Kommentator möglicherweise kommt (bei tor-Usern würde das begreiflicherweise in die Irre geführt). Interessant auch der Hinweis auf die IP-To-Country-Datenbank, die scheinbar frei verfügbar ist. Interessant für eigene Projekte, z.B. Statistikauswertungen von Logfiles.

BA soll Accenture bei Online-Jobbörse begünstigt haben

BA soll Accenture bei Online-Jobbörse begünstigt haben - wundert das noch jemanden? Der Pfusch an dem Teil kennt keine Grenzen. Und jetzt ist es halt Pfusch und Kungelei - war bei dem miesen Ergebnis zu erwarten.

Was mich daran immer wieder wütend macht: wenn man selber in der Branche tätig ist, wundert man sich nur darüber was für horrende Preise bei solchen Geschäften gemacht werden - und wie mies die Leistung dann ist, die geliefert wird. Man selber muss aber bei jeder Stunde die geleistet wird am besten drei Stunden Nachweistätigkeit investieren um sein Geld zu bekommen, weil bei kleineren Geschäften ist Geiz ja Geil.

Der Elefant der Maus wird 30

Der kleine blaue Elefant aus der Sendung mit der Maus wird 30. Da gratulieren wir doch mal alle ganz herzlich: Trööööööööt

Komisch. Ich kann älter werden wie ich will, aber die Maus und den Elefanten liebe ich noch immer. Hab sogar ein Bild von den Zweien an der Wand hängen. Nur noch keinen Plüschelefant. Und keine Plüschmaus.

Energiedrink für RWE - auf unsere Kosten

Energiedrink für RWE. Klasse, RWE macht trotz Pfuschmanagement Gewinne und wir finanzieren deren Eskapaden mit höheren Energiepreisen. Ganz toll. Da jubeln wir doch alle der RWE zu.

Börsennachrichten sind manchmal an Blödheit kaum zu überbieten - das RWE einfach nur ein Monopol ausnutzt und den Markt auspresst ohne echte Mehrwerte zu schaffen ist denen wurscht. Hauptsache der Börsenkurs stimmt.

Und die Verbrauche? Ihre Stromrechnung ist zwar um einiges mehr gestiegen als die Dividende die sie für ihre drei Aktien bekommen, aber wir alle träumen ja davon die tollen Börsenabzocker zu sein ...

Künstler der Brücke in Essen und Münster. In Münster geh ich natürlich auf jeden Fall hin, aber Essen liegt nur einen Regionalzug entfernt und das werde ich mir wohl auch nicht entgehen lassen.

US-Ministerium beruft Adware-Hersteller als Datenschutz-Berater - gibt dem Spruch vom Bock der zum Gärtner gemacht wird ganz neue Dimensionen. Vielleicht sollten sie auch den KuKluxKlan-Chef zum Berater für Multikulturelle Angelegenheiten machen? Den Unabomber zum Sicherheitsberater? Bush zum Präsidenten? Achne, das haben die ja schon ...

Virtualisierte Server unter Linux

rHype ist ein IBM Projekt das ganz frisch unter Open Source Lizenz (GPL) gestellt veröffentlicht wurde. Dieses Projekt ist im Prinzip eine Virtualisierungsmaschine für Linux. Vergleichbar mit den LPARs von IBM-Grossrechnern, nur natürlich für deutlich kleinere Maschinen ausgelegt.

Es könnte die ideale Ergänzung zu Xen sein - einem anderen GPL Projekt zur Virtualisierung auf Linux-Basis. Beides zusammen genommen könnte dann eine interessante Open Source Alternative zu VMWare werden.

Virtualisierte Server sind für viele Zwecke sehr interessant, da man in der Regel bei Problemen nur eine virtuelle Maschine verliert und die Migration von Diensten auf virtuellen Maschinen einfacher ist als mit realer Hardware rumzuschieben. Lieber einige dicke Kisten mit virtualisierten Servern drauf als viele kleinere Kisten mit dediziertem System.

Virtualisierte Server im realen Einsatz kann man mit User Mode Linux übrigens schon heute machen. Dabei wird ein Linux Kernel statt direkt auf der Hardware über spezielle APIs im User Modus als eigener Prozess unter dem eigentlichen Hardware-Kernel betrieben. Jede virtualisierte Maschine hat ihren eigenen User Mode Kernel, ihren eigenen Speicher, ihre eigenen virtuellen Plattenbereiche.

Vorsicht bei kostenlosen SSL-Zertifikaten

Vorsicht bei kostenlosen SSL-Zertifikaten - die Kritik an den ungeprüften Zertifikaten ist ja durchaus korrekt. Aber einem Irrtum sitzen da die Experten auf: warum soll ich den zufällig mit meinem Browser ausgelieferten CAs mehr vertrauen als irgendeiner anderen CA?

Klar, wenn ich bei denen versuche ein Zertifikat zu bekommen (z.B. beim Trustcenter), muss ich durch allerlei Reifen springen um das Zertifikat zu bekommen. Das wirkt dann schön sicher. Nur wer garantiert mir, das alle Zertifikate dieser CA nach dem gleichen Muster vergeben wurden? Das nicht irgendjemand keinen Bock hatte und ein Zertifikat einfach so bestätigt hat, ohne zu prüfen? Oder das irgendwas gemauschelt wurde?

Eben. Es gibt dort nur die Garantie des Ausstellers. Die Firma, die mir das Zertifikat ausstellt, überprüft sich sozusagen selber. Klar, in Deutschland gibt es Vorschriften für Zertifikatsstellen und dazu gehören meines Wissens auch Prüfungen - aber wer garantiert mir das dort alles sauber abläuft? Bei dem was an Korruption im Gange ist ...

Ich will damit jetzt nicht dem Trustcenter irgendwas unterstellen - im Gegenteil, in der Firma benutzen wir auch deren Dienstleistungen. Aber zentrale Zertifizierungsstellen haben ein gravierendes Problem: die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit hängt einzig an der Vertrauenswürdigkeit der zentralen Stelle. Und bei Browsern werden diverse vom Browserhersteller als Vertrauenswürdig eingestufte Zertifizierungsstellen mitgeliefert - ich entscheide da nicht drüber, jemand anders entscheidet.

Das ist der klassische Konflikt zwischen zentraler Zertifizierung und dezentraler Zertifizierung über ein Web of Trust wie es bei OpenPGP oder GPG existiert. Natürlich kann ich dort auch nicht jedem trauen - aber wenn ich einem traue, lege ich selber das bei mir lokal fest. Und dieses Vertrauen ist nicht abhängig davon ob das eine grosse Firma mit tollen Boilerplate-Dokumenten ist.

Ohne Web of Trust Struktur ist Zertifzierung immer noch mehr Schein als Sein. Neben den Perlen gibts halt auch Säue - und genau das hat die ct festgestellt. Toller Erkenntnis - haben wir aus dem PGP-Lager schon vor Jahren gesagt.

A Call to Action in OASIS

A Call to Action in OASIS ist ein offener Brief einer ganzen Reihe von Open Source Grössen gegen die neuesten Standardrahmenbedingungen von OASIS. OASIS beschäftigt sich mit der Standardisierung von Datenformaten und Webservices und in den neuesten Rahmenbedingungen sollen auch Standards erlauben die auf patentierten Techniken aufbauen - und damit im Endeffekt den Firmen Mittel an die Hand gäben mit diesen Standards Open Source Programme auszuschliessen. Im Prinzip der Neu-Aufguss der gleichen blöden Idee vom W3C - das auf die Proteste dann diese Idee wieder von Deck gezogen hat.

Abmahnungen für Gmail-Einladungen

Abmahnungen für Gmail-Einladungen - na toll. Der Wahnsinn kreist weiter. Jetzt werden Leute abgemahnt, die Gmail Einladungen auf eBay verkaufen oder in Blogs verschenken wollen. Und natürlich geht der Markeninhaber nicht an Google - die ja den Gmail-Dienst betreiben - sondern an die Endbenutzer, die nur einen im Netz etablierten Namen benutzen um das zu beschreiben was sie verschenken.

Besonders albern an der Sache: der Markeninhaber sitzt in der gleichen Stadt wie Google Deutschland - wenn die Marke (die ganz professionell natürlich bei Schlund + Partner betrieben wird, wie jedes grosse und wichtige Portal) wirklich so bedroht ist, wieso hat er dann nicht mal ein Ortsgespräch mit Google dafür übrig? Und das die Domain einen Created-Eintrag von August 2004 hat, ist sicherlich auch rein zufällig - natürlich ist ein Schelm wer dabei an Trittbrettfahren denkt ...

Für nich ganz klar das es hier garnicht um die Marke geht. Da wittert jemand Morgenluft und will ans schnelle Geld. Weil Gier ist ja Geil.

Die Google-Justitiarin Lena Tangermann empfiehlt sich im Falle einer Abmahnung zu dem Thema telefonisch an Google Deutschland (040/808179-0) zu wenden.

BA will Betreuung älterer ostdeutscher Arbeitsloser abgeben - wie man neue Leibeigene schafft und nebenbei noch die Arbeitslosenstatistik verschönert ...

Bush in Mainz berichtet über die Auflagen die Anwohner in Mainz erhalten haben wärend des Bush-Besuches. Willkommen im Polizeistaat Deutschland - wo nicht mal Friedenssymbole im Fenster erlaubt sind aus fadenscheinigen Sicherheitsgründen ...

Dialerwahn - die nächste Phase

In Dialerwahn - die nächste Phase berichtet Isotopp über ein IP-Payment-System das nur aufgrund geloggter IPs und Zugehörigkeit dieser IP zu einem Benutzer entsprechend kostenpflichtige Seitenabrufe produziert. Bisher nur in Österreich im Einsatz - aber hochgradig dämlich. Von IP-Spoofing haben die wohl noch nie was gehört, aber wohl auch nicht von anonymen Proxies und tor ...

IP-basierte kostenpflichtige Dienste müssen auf einer Form von Authorisierung aufbauen. Entweder die klassische Passwort-Technik oder besser auf Client-Zertifikaten. Alles andere ist hochgradiger Schwachsinn und dazu verdammt ein Rohrkrepierer zu werden. Wer Abrechnung gegenüber Endkunden auf der Basis der geloggten IP-Adresse aufbaut hat schlichtweg TCP/IP und das Internet nicht kapiert.

EU-Parlament beschließt Aus für Papierführerscheine - Saubande!

Freier multidimensionaler OLAP-Server für Linux angekündigt - könnte interessant sein, wenn er aus dem Status angekündigt in den Status implementiert wechselt.

Neue iPod-Modelle zu günstigeren Preisen - na dann sollte ich mir eigentlich mal für März eine Neuanschaffung einplanen. So ein kleiner iPod Photo mit Kamera-Adapter könnte ziemlich nett sein für Unterwegs ...

Ole von Beust für einen Nordstaat

Ole von Beust will scheinbar einen Nordstaat aus S.-H., HH und McPomm - ob das eine gute Idee ist? Bezweifle ich mal.

Allerdings hätten alle drei Bundesländer zusammen ein noch grösseres Übergewicht der ländlichen Regionen gegenüber den städtischen Regionen - was die Bewohneranzahlen angeht. Und damit wäre die Aussicht darauf, das dieser Nordstaat fest in Unionshänden liegt - trotz ein paar roter grösserer Städte und trotz Hamburg. Vermutlich ist das die simple Hauptmotivation, das sie sich da was ausrechnen.

Ob allerdings die Hamburger ihre Eigenständigkeit aufgeben und nicht einfach bei der nächsten Wahl diesen Spinner vor die Tür setzen, ist ne andere Sache.

Optic Nerve Cameras for the Blind - hat zwar was von CyberPunk, aber für Blinde ist es natürlich ein echter Hoffnungsschimmer. Auch wenn sicherlich nicht jeder von der Vorstellung einer Plugin-Schnittstelle zu seinem Sehnerv begeistert sein wird, oder davon das in seinem Kopf und Gehirn rumgeschraubt wird.

Plugin API for WordPress listet Actions und Filter auf, die WordPress definiert. Wird gerade mit Inhalt gefüllt.

Spruchband zum 23.2.2005

Da ich ja bekanntermaßen unter Verdacht des Salon-Antiamerikanismus stehe, mach ich dabei natürlich mit und schmettere dem Präsidenten ein herzliches: You're Not Welcome, Mr. Bush!

entgegen. Und ja, das bezieht sich auf Bush und seine Administration - nicht auf Amerikaner generell. Von daher stopft mich doch bitte in die Schublade der Anti-Religionsfanatiker und Anti-Kriegshetzer und Anti-Weltpolizeiler, wenn ihr mich das nächste mal Zitiert (und dann dürft ihr auch den Salon davor weglassen) ...

Woraus T-Online die angebliche Marktführerschaft von Musicload ableitet habe ich auch noch nie begriffen. Warscheinlich einfach bloss eine stumpfe Marketinglüge mit absurd schöngerechnetem Zahlenwerk ala "alle T-Online-User sind per Definition Musicload-Kunden, auch wenn sie nie was gekauft haben oder kaufen werden" ...

Apache2, php5-fcgi, php4-fcgi, mod_fastcgi HowTo

Apache2, php5-fcgi, php4-fcgi, mod_fastcgi HowTo liefert alles was man wissen muss um PHP als FCGI-Prozess laufen zu lassen. Und sogar in Deutsch. Das bischen Apache2 da drin kann man selber auf Apache 1.3 umdenken, der Apache ist eigentlich kaum betroffen.

FCGI bietet über Kombination mit suexec die Möglichkeit um PHP pro virtuellem Host unter einem dedizierten User laufen zu lassen und damit die Möglichkeit in shared hosting Umgebungen Files in einem virtuellen Host so anzulegen das ein anderer User mit seinem PHP diese nicht auslesen kann. Man könnte sogar die FCGI-PHPs in einem chroot Jail laufen lassen, um sie noch stärker abzuschotten.

Ausserdem ist FCGI für PHP oft deutlich resourcenschonender, da weniger PHP-Prozesse als Apache-Prozesse laufen können und die Apache-Prozesse nicht so aufgeblasen werden. Wenn man natürlich viele virtuelle Hosts hat, kann das dazu führen das die FCGI-Prozesse wieder an Anzahl gleichziehen - aber dann sollte man sowieso überlegen ob die FCGI-Prozesse nicht besser auf einer dedizierten Maschine laufen sollten.

Für simon wär das genau das richtige, zumal ich dann den anderen Usern auch PHP erlauben könnte.

Ape kann Python-Objekte in Zope transparent auf Filesystemobjekte oder PostgreSQL Datenbanken mappen. Könnte auf der Arbeit sehr interessant sein. Kann auch standalone (ohne Zope) benutzt werden.

Die Schill-Partei in Hamburg löst sich auf - und tschüss. Seht zu das euch die Tür beim Rausgehen nicht in den Arsch knallt. Braucht auch nicht wiederzukommen.

Fairsharing Unterschriftensammlung

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Hingehen, unterschreiben. Jedenfalls wer daran interessiert ist das es weiter eine Privatkopie gibt. Übrigens hat die Aktion auch ein Weblog.

Ian Bicking vergleicht FileSystemView vs. LocalFS als Alternativen um Zope-Objekte im Filesystem zu speichern.

Leica in financial crisis - oh Shit. Hoffentlich klappts trotzdem, oder Hermes schiesst nach. Wär doch schade um Leica.

Microsoft will Ungleich-Befehl für Basic erfunden haben - und das über einen Monat vor dem 1. April ...

mod_fastcgi und mod_rewrite

Tja, da hab ich das doch glatt mal ausprobiert mit dem PHP als FastCGI - unter anderem weil ich dann auch gleich ein neueres PHP benutzen könnte. Und was ist? Nix ist. Und zwar gab es ein massives Problem mit mod rewrite Regeln. In der .htaccess vom WordPress wird nämlich alles auf die index.php umgeschrieben. Dazu wird der eigentliche Pfad der angesprochen wurde als PATH INFO an die index.php angehängt. Tja, und das PHP flöht dann diese Informationen da wieder raus und macht das richtige.

Aber als ich FastCGI aktiviert hatte, klappte das nicht - das PHP behauptete immer, das kein Input-File übergeben wurde. Also als hätte ich das PHP ohne Parameter aufgerufen. Die WordPress Administration - die mit normalen PHP Files arbeitet - funktionierte wunderbar. Und auch die Rechtegeschichte klappte gut, alles lief unter meinem eigenen User.

Nur die Rewrite-Rules halt nicht - und damit die ganze Site nicht. Ziemlich blöd, das ganze. Vor allem weil ich das nicht vernünftig testen kann ohne meine Hauptsite runterzureissen. Blöd ist auch, das scheinbar suexec die eigentlichen FCGI-Starter in der Document-Root des primären virtuellen Servers sucht - nicht in denen der eigentlichen Virtuellen Server. Macht die ganze Situation etwas unübersichtlich, da die Programme (die Starter sind ja kleine Shellscripte) nicht da liegen, wo die Dateien liegen. Ausser man hat seine virtuellen Server unterhalb des primären virtuellen Servers angelegt - aber das halte ich persönlich für hochgradig schwachsinnig, da man dann unter Umständen durch direkte Pfadangaben über den Default-Server an im virtuellen Server geladenen Perl-Modulen vorbeikommen kann.

Ergo: ein Reinfall. Leider. Ärgerlich. Jetzt muss ich mir irgendwie erstmal eine Testkiste zusammenstellen mit der ich dieses Problem analysieren kann ...

Update: ein bischen Suchen und Wühlen im Netz und ein kurzer Test und ich bin schlauer: PATH_INFO bei PHP als FCGI-Version unter Apache ist kaputt. Scheinbar kriegt PHP den falschen PATH INFO Eintrag geliefert und den falschen SCRIPT NAME. Dadurch findet der Interpreter bei gesetztem PATH INFO einfach schlicht sein Script nicht und nix geht mehr. Jetzt muss ich also weiter suchen, ob es eine Lösung gibt. cgi.fix pathinfo = 1 (was allgemein als Hilfe dafür geboten wird) funktioniert jedenfalls nicht. Aber wenn ich das richtig sehe gibts keine brauchbare Lösung dafür - jedenfalls keine für mich offensichtliche. Mist.

Update 2: Ich hab eine Lösung gefunden. Diese basiert darauf einfach nicht den Apache zu benutzen, sondern den lighttpd - und den Apache nur als transparenten Proxy vorne vor zu stellen. Das geht ganz gut, vor allem wenn ich den Apache stark entkerne und das PHP dort rauswerfe wird er auch deutlich schlanker. Und lighttpd kann unter verschiedenen User-Accounts laufen, dadurch spare ich mir auch das wilde gehacke mit suexec. Allerdings läuft dann pro User ein lighttpd Prozess (lighttpd braucht nur einen Prozess pro Server, da es mit asynchroner Kommunikation arbeitet) und die PHPs toben sich als FastCGI Prozesse aus, nicht als Apache-integrierte Module. Apache selber ist dann nur für rein statische Präsenzen oder Sites mit Perlmodulen zuständig - davon habe ich nämlich noch eine ganze Reihe. Im Moment habe ich da nur eine Spiel-Site laufen, aber vielleicht wird das in den nächsten Tagen umgestellt. Die Methode wie cruft-free URIs produziert werden ist übrigens recht witzig: bei WordPress kann man einfach das index.php als Error-Document eintragen: ErrorDocument 404 /index.php?error=404 wäre der Eintrag in der .htaccess, bei lighttpd gibt es eine äquivalente Eintragung. Dadurch werden automatisch nicht existierende Files (und die cruft-free URIs existieren ja nicht als physikalische Files) auf WordPress umgeleitet. Dort wird dann geguckt ob wirklich keine Daten da sind für die URI und wenn doch was da ist (weil es eine WordPress URI ist), wird einfach der Status zurückgesetzt. Für letzteres musste ich einen kleinen Patch in WordPress einbauen. Dadurch spart man sich die ganzen RewriteRules und kommt mit fast jedem Server zurecht. Und weil jetzt 1:41 ist, geh ich jetzt mal pennen ...

Put Your Money Where Your Mouth is ...

Wie man im 3M Security Glass Ad sieht (reales Geld in einer realen Installation), meint 3M es wohl sehr ernst mit der Sicherheit seines Sicherheitsglases. Nette Werbe-Idee - ich frage mich, wie viele Leute wohl schon versucht haben das Glas kaputt zu kriegen

Sony steigt komplett aus dem PDA-Geschäft aus - und das obwohl sie mit dem Clie PEG TH-55 so ziemlich das ultimative Palm OS Gerät haben ...

Von Firefox wieder auf Camino ...

... und zurück. Odyssee der Webbrowser.

Nachdem ich jetzt einige Tage mit Firefox gearbeitet habe, war ich wieder zurück zu Camino gewechselt. Warum? Nunja, unter OS X ist FireFox dann doch suboptimal. Zum Einen habe ich den Eindruck das Fonts irgendwie grundsätzlich kleiner dargestellt werden als in Camino oder anderen echten Mac Programmen. Mag Einbildung sein. Keine Einbildung hingegen ist, das FireFox unter OS X die Services nicht unterstützt. Und das ist nervig - was bringts, wenn haufenweise Programme sich in das Services-Menü einklinken und nützliche Dienste zur Verfügung stellen die auf markierten Texten in anderen Programmen aufbauen, wenn die Hauptapplikation in der ich meine Zeit am Rechner vertüddel genau nicht unterstützt wird?

Genauso nervig war, das ausgerechnet Tab-X unter OS X nicht unterstützt wird. Diese Erweiterung packt ein Close-Icon an jeden Tab dran. Keine Ahnung was den UI-Designer vom Firefox geritten hat, aber ich betrachte weder das zwingende Aktivieren eines Tabs und anschliessend das Klicken auf ein winziges X am rechten Rand der Toolbar als ergonomisch noch das Schliessen eines Tabs über das Context-Menü. Ok, daran kann man sich zur Not gewöhnen.

Desweiteren hat mich ständig gestört, das FireFox seinen eigenen Passwortverwalter hat und nicht die KeyChain benutzt. Ich finds einfach praktisch das alle möglichen Programme sich an einer zentralen Stelle eintragen und ich genau dort meine Passwörter löschen kann, wenn ich das mal brauche. Ausserdem hilft das dabei nicht ständig die Passwörter neu eingeben zu müssen, nur weil man eine Seite mal mit einem anderen Browser besucht.

Leider verliere ich damit alles so nette Sachen wie es über die Erweiterungen von FireFox verfügbar ist - zum Beispiel die Web Developer Toolbar. Nur das die sowieso auf meinem Mac nicht funktioniert, weiss der Geier warum - von daher hab ich die sowieso immer nur unter Linux gehabt, und da benutze ich ja weiter FireFox. Das Plugin für den Google PageRank Status und das Plugin für mozcc werde ich hingegen schon vermissen - beides war durchaus praktisch. Irgendwie blöd, das ich nicht beides haben kann - einen FireFox mit vernünftiger Integration in OS X, das wärs schon ...

Aufgrund der ziemlich broken 0.8.2 von Camino habe ich mir aber die 0.8.1 wieder runtergeladen und installiert. Die hat wenigstens funktionierende Tabs und crashed nicht dauernd. Keine Ahnung was die mit der 0.8.2 gemacht haben, aber es war definitiv nicht zum Vorteil von Camino.

Und natürlich war gleich nach dem ich das hier geschrieben habe der Camino angefangen rumzuzicken. Ich fasse es nicht. Die 0.8.1 hat vorher einwandfrei funktioniert. Trotzdem gabs jetzt die gleichen Problem wie mit der 0.8.2 - also vermutlich ausgelöst durch irgendwelche Seiten mit denen ich jetzt im Gegensatz zu früher häufiger arbeite? Ich hab keinen blassen Schimmer - spezielle Tools habe ich nicht extra installiert unter OS X, im Gegenteil, ich hab eins deinstalliert.

Also andere Browser wieder mal ausprobieren. Safari 1.0 unter OS X 10.2.8 ist deutlich zurück in den Features - zur Not würde der mir aber noch als Alternative bleiben, er crashed aber immer mal wieder auf Seiten. OmniWeb ist im Prinzip ein aufgemotzter Safari, crashed aber noch häufiger. Und Opera kommt mit dem CSS vom WordPress-Admin überhaupt nicht klar - das ist wild durcheinandergewürfelt. Ausserdem fragt der immer mehrfach nach Passwörtern und Keychain-Zugriff wenn ich auf manche geschützten Seiten zugreife. Und diese Macke hat er schon seit Monaten - nicht sehr vertrauenserweckend.

Der IE für den Mac ist nicht mal eine Verzweifelungsoption. Netscape? Nee, sorry, aber das muss nicht. Mozilla auch nicht - dann schon lieber FireFox, denn der Mozilla bindet sich nicht nur nicht gut ins System ein, er sieht auch noch völlig anders aus als OS X Anwendungen ...

Der einzige wirklich brauchbare alternative Browser unter OS X 10.2 ist - trotz seiner Probleme - der OmniWeb. Notfalls der Safari, aber der OmniWeb ist bei manchen Seiten fortgeschrittener im Rendering. Unterstützt aber trotzdem nicht so Sachen wie z.B. Klicken auf das Label einer Checkbox zum Toggeln derselben - wird im WordPress Admin gerne benutzt und vermeidet alberne Zielübungen. Ausser bei OmniWeb oder Safari. Ok, das die QuickTag-Bar im OmniWeb und Safari fehlt ist Absicht bei WordPress - das JavaScript ist wohl nicht ganz kompatibel.

Also wieder retour das ganze und doch wieder den FireFox benutzen und sich über die fehlenden Services ärgern (die übrigens auch bei Carbon-Applikationen funktionieren können - wenn der Programmierer das berücksichtigt hat in seinem Programm)? Oder doch erstmal mit OmniWeb spielen und gucken ob man über die Probleme nicht wegkommt?

Und was lernen wir daraus? All Browsers suck. Even the good ones.

Zukünftiges Badeparadies Mars?

Riesiger Eissee auf dem Mars entdeckt - wow. Bisher gabs ja nur Spuren, aber direkt so Wasser im festen Zustand rumliegend hat ja keiner auf dem Mars bisher gefunden. Und dann gleich ein Tümpel von der Grösse der Nordsee ...

750 Stimmen ...

... sinds um die es geht, ob Rot/Grün mit Kooperation des SSW weitere 4 Jahre in S.-H. regieren kann. Autsch. Das kann man nicht wirklich eine komfortable Mehrheit nennen. Und irgendwie wird dadurch die Politik in S.-H. nicht wirklich einfacher zu managen ...

Batch Categories 0.9 kann einen ganzen Schwung von Postings in neue Kategorien aufnehmen. Eigentlich eher ein Hack als ein Plugin, aber trotzdem unter Umständen ganz praktisch.

Brüderle droht mit antidänischen Ressentiments

Brüderle kritisiert den SSW und verlangt von ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Sonderstatus um antidänische Ressentiments zu vermeiden - hallo, noch alle Tassen im Schrank? Das, was Brüderle da treibt, fällt schon fast unter Nötigung. Mach was wir wollen, oder wir mobben euch könnte man da hineinlesen. Reichlich bescheuert. Aber so sind sie, unsere Prolethiker ...

Entwarnung: Mozilla schaltet Umlaut-Domains nicht ab - wobei die Lösung ja einem Abschalten gleichkommt: der Browser zeigt einfach die Punycode-Schreibweise an. Man kann also eine Umlautdomain zwar eingeben und auf dem richtigen Server landen, aber eben mehr nicht.

Hack a Bike - keep on hacking in a free world! - keine Ahnung wie alt das ist, aber mir war der Text noch nicht bekannt. Wie die Berliner Miet-Fahrräder gehackt wurden. War selbst Bruce Schneier einen Kommentar wert.

Image Headlines Plugin for WordPress 1.5 erstellt automatisch Image-Replacements für Header. Allerdings wohl nur einfache Images, man müsste also noch in den H-Tag darunter einen unsichtbaren Text stellen, damit Suchmaschinen nicht nur das ALT-Attribut des Bildes für den Header nehmen können. Und natürlich haben Image-Replacements ein gravierendes Manko: sie wachsen nicht mit wenn der User die Basefont-Grösse wechselt.

Knüppel zwischen die Beine geworfen bekommen

Jetzt werd ich hier mit Holz beworfen. Nagut, bin ja ein gutmütiger Mensch und fördert ja alles den Pagerank Wie viele gigantische Bytes an Musik sind auf deinem Computer gespeichert?

7GB nur an Musik und ich weiss nicht wie viele GB noch an Hörspielen. Alles ganz legal geripped oder geladen. Eigentlich wenig ... Die letzte CD, die du gekauft hast…

Haindling, "Achtung, Achtung". Welches Lied hast du gerade gehört, als dich der Ruf ereilte?

Kraftwerk, "The Model" (ja, leider die englische Version - last.fm hat die deutsche nicht). Und ja, ich bin ein alter Sack. Fünf Lieder, die mir viel bedeuten oder die ich oft höre:

  • Grummel. Das reicht bei weitem nicht um auch nur ansatzweise ... Gebt mir 50 ...

  • Kate Bush, "Babooshka" ( mein Lied, und ich verrat nicht warum)

  • Emerson, Lake & Palmer, "Black Moon" (oder alles wo sie rocken - Klavier braucht nicht, aber Rock muss)

  • Pink Floyd, "Money" (denn darum gehts nur)

  • Steve Miller, "The Joker" (yeah. schlicht und einfach.)

  • Madness, "One Step Beyond" (weil ich mich dann immer jung fühle) Wem wirfst du dieses Stöckchen zu (3 Personen) und warum?

  • [Jutta][2], weil die schreibt so wenig

  • [Christian][3], aus dem gleichen Grund und weil er doch Links für sein Blog braucht

  • [ToJe][4], weil er wohl der frischeste Münsteraner Neuzugang in der Blogosphäre ist

OpenPGPComment für WordPress

OpenPGPComment ist ein Plugin für WordPress mit dem man signierte Kommentare vernünftig anzeigen kann. Benutzer können ihren Kommentar mit gpg signieren und der Server zeigt in den Kommentaren zu einem Beitrag dann diese Kommentare ohne Signatur an, bietet aber ein Popup-Fenster mit dem gpg-Output als Link. nette Idee.

Digital signierte Kommentare sind nicht nur für die Zuordnung von Kommentaren zu Benutzern sinnvoll - sie bieten auch für den Benutzer selber Vorteile. Und zwar ist sichergestellt das signierte Kommentare vom Serverbetreiber nicht nachträglich geändert wurden. Ein nicht unwesentlicher Vorteil gerade bei Weblogs, da dort in der Regel dem Serverbesitzer deutlich mehr Möglichkeiten offenstehen.

Ich hätte es ja gerne bei mir ausprobiert, aber es braucht proc open - und proc open gibts erst ab PHP 4.3. Und in der Debian Woody ist nunmal noch immer ein PHP 4.1.2 drin ...

Paranoia, fortgeschrittene - bin ich also nicht der einzige der sich über diese leicht abgedrehten Massnahmen wundert. Das krasse daran: die Amerikaner erwarten von uns einen solchen Zampado. Da wünscht man sich doch fast der Typ würde weg bleiben ...

rdiff-backup und duplicity

rdiff-backup und duplicity sind sehr praktische Backupwerkzeuge die mit dem rsync-Algorithmus übers Netz effizient kopieren und im Gegensatz zum normalen rsync auch historische Versionen abspeichern. rdiff-backup benutzt ein Mirror+reverse-Delta Format und duplicity ein Basis-Version+forward-delta Format. Die neueste Version von librsync auf der beide Projekte aufbauen soll wohl auch Mac OS X Metadaten transportieren, von daher könnte es auch für OS X brauchbar sein. rdiff-backup benutze ich schon für Linux-Backups erfolgreich.

Spammer sind wirklich ziemlich blöd ...

... einer strampelt sich an meinen Trackbacks ab zur Zeit. Jede Stunde. Fast exakt auf die Minute um 25 nach der vollen Stunde. Mit stark wechselnden IP-Adressen. Auch die Texte sind sehr unterschiedlich - und zwar non-spammy. Aber was macht die Torfnase? Trackbacked immer den gleichen Link. Einen Link, den ich schon vor 2 Wochen in die Badlink-Liste geworfen habe. Irgendwie nicht sonderlich schlau das ganze, denn so landet alles direkt im Müll. Ok, anders würde alles in der Moderationsqueue landen, würde ihm auch nichts helfen.

Tollwut (Rabies, Lyssa)

Medicine-Worldwide: Tollwut (Rabies, Lyssa) beschreibt die Tollwut und deren Verlauf beim Menschen. Und natürlich gibt es eine Tollwut-Seite bei der Wikipedia.

Apache Rivet - TCL als Alternative zu PHP in den Apache einbinden und damit dynamische Seiten gestalten. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?

Die Wahlen in S.-H.

Ich kann nicht behaupten das ich in Freudenstürme ausbreche. Bisher waren die Hessen für mich der Inbegriff der dämlichen Wahlergebnisse. Aber wie üblich hat die Realität noch einen drauf gesetzt. Ich kann auch nicht behaupten das mir das irgendeine Art von Vorfreude auf die Wahlen im Mai bei uns verursacht ... Was allerdings wirklich an Wahlen zum Kotzen ist: das Geschwafel der ganzen Sozialversager Politiker danach. So viel dummes Geschwätz auf einem Haufen gehört verboten. Wenn ein Stoiber darüber rumblubbert das Show Politik nicht ersetzen kann - der Mann, der nur aus Show und hohlen Phrasen besteht - dann nimmt das ganze aber schon reichlich bizarre Züge an. Man könnte das Gefühl haben in einer Inszenierung eines Stückes des Absurden Theaters zu stecken:

In ihm ist unsere Alltagswelt in erschreckenden Formen verzerrt anwesend. Das Unheimliche, so Sigmund Freud, entsteht oft aus dem Überbetonen der psychischen Realität im Bezug zur materiellen Wirklichkeit. Im Theater des Absurden nehmen die Personen die Außenwelt nur noch wahr durch das Prisma ihrer Ängste, Zwangsvorstellungen und Wahnbilder.

Yep, passt. Kann ich meine Eintrittskarte zurückgeben und mein Geld wiederkriegen?