Toll. Eine faschistische Organisation mit totalitaristischer Vision als Vorreiter des religiösen Pluralismus bezeichnen - der Direktor des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung scheint ja vor Kompetenz nur so zu strotzen.
Hier gibts den Originalartikel.
Und bei nächster Gelegenheit heulen die gleichen Unternehmen rum das es keine qualifizierten Arbeitnehmer gäbe ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Achherrjeh, na klar, zu viele Frauen im Lehrbetrieb, das ist ja ganz schlimm. Die armen Jungs, die von Frauen unterrichtet werden. Das ist sicherlich ein herber Schlag für die Männlichkeit.
Ich frag mich allerdings was für Rollenvorbilder die Jungs denn so verpassen. Warscheinlich ist es der schülerhassende Doktortitelinhaber. Oder der versoffene Biologielehrer. Oder der Alleinunterhalter ohne echte pädagogische Qualifikation. Alles Varianten die mir begegnet sind. Pädagogisch alle sehr wertvoll.
Vielleicht auch der Typ der der Meinung war, Mädchen könnten nicht logisch denken, und daher allen Mädchen schlechtere Noten gegeben hat, von dem Jutta erzählt hat. Das würde doch das Weltbild der Jungs wieder richtig einordnen.
Aber warscheinlich gehts dem Busemann und den anderen Unionsclowns die sich da geäußert haben einfach nur darum das Jungs auch weiter im Stehen pinkeln sollen?

Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Diese faszinierenden Spam-Mitteilungen kriege ich auch in letzter Zeit. Eigentlich recht witziger Versuch Spamfilter zu umgehen. PopFile hat sich natürlich nicht irritieren lassen und sie trotzdem weggeworfen ... Bei INSTANT NIRVANA gibts den Originalartikel.
Hmm. Ich bin laut Test sowohl linguistic thinker als auch "naturalistic thinker". Weird. Ok, beim linguistic thinker steht dabei das diese oft in Wörtern denken und Sprachen einsetzen um Probleme zu spezifizieren und zu lösen. Passt exakt auf mich. Allerdings fehlt in den Berufsrichtungen die Angabe des Programmierers - dabei ist meiner Meinung nach gerade in der Programmierung die Sprache ein essentielles Werkzeug. Und Programmiersprachen sind eben genau das - nichts weiter als Sprachen für Computer, auch wenn sie etwas formaler sind als die Sprachen der Menschen. Leider wird halt immer noch in den Köpfen der Menschen zu stark zwischen dem ästhetischen Bereich und dem logischen Bereich getrennt - als ob diese beiden Bereiche unvereinbar wären. Das Ergebnis ist Softare-Engineering, wo die Programmierung rein auf das Formale heruntergebrochen wird, als wäre die Intuition und Kreativität des Programmierers irgendwas ekliges, das man lieber verschweigen oder gar ausmerzen sollte ...
Bei sec.digigeek.net gibts den Originalartikel.