Archiv 24. Aug. 2003

Backupsoftware für Mac OS X und DVD-R Writer

Aus gegebenem Anlass suche ich eine Backupsoftware, die ein Volume auf mehrere DVDs aufgeteilt sichern kann. Die eigentliche Sicherung mache ich ja mit psync, aber damit sichere ich ja nur auf ein anderes Volume - in meinem Fall auf ein Firewire-Laufwerk. Gelegentlich würde ich aber gerne Plattenimages brennen, die ich mir weglegen kann und die nicht so anfällig gegen Defekte sind. Irgendwelche Vorschläge? Übrigens würde das Apple Backup diese Anforderungen erfüllen. Leider zwingt Apple einen dabei einen .Mac Account zu haben, um das Backup-Programm zu starten. Man kann also seine Backups nur noch benutzen und restaurieren, wenn man noch einen .Mac Account hat. Ich finde sowas eigentlich nicht wirklich fair - Datensicherung sollte etwas sein das nicht an einen 99 Euro pro Jahr Internet Provider gebunden ist ...

Der böse Computerfresser hat mal wieder zugeschlagen

Bei Jutta wirds also vorerst keine Updates geben: sowohl das iBook hat einen Plattenschaden, als auch ihr Linux-Desktop. Irgendwie ist hier der Wurm drin, erst mein Desktop-Mac und jetzt Juttas zwei Rechner.

Hoffentlich wird bei Apple bei der Reparatur der Platteninhalt gerettet, oder ich kriege noch vorher raus wie man den Platteninhalt retten kann, denn sonst wirds richtig haarig ...

Ziemlich seltsame Geschichte das mit dem iBook: nach einer Weile klickt die Platte nur noch ständig, als ob sie mit dem Kopf gegen das Plattenende hämmert. Manchmal wird sie garnicht beim Start erkannt. Klingt so als ob sie hinüber ist ...

Kleiner Update: der Debian-Rechner läuft doch noch, da war nur ein Knoten im Filesystem, möglicherweise von einem früheren Crash. Aber die iBook-Platte ist wohl wirklich hin, aber die wichtigsten Files konnten wir schonmal runterkopieren ...

MacOSX::File and psync

Bestimmt schon oft anderswo geblogged, aber weil ich es gerade mal wieder installiert habe: psync ist eine sehr praktische Software in Perl, die es ermöglicht ein komplettes Apple OS X Volume so zu kopieren, das das Ergebnis danach sogar bootfähig ist. Damit kann man zum Beispiel sehr einfach seine Boot-Partition auf eine externe Firewire-Platte spiegeln und das zum Einen als Backup und zum Anderen als Notsystem benutzen.

Ein GUI gibt es auch dafür falls jemand das Terminal nicht mag.

Hier gibts den Originalartikel.