Ein recht interessantes Fotografie- und Bildtechnikblog. Fotos, Erklärende Artikel, technischer Hintergrund - alles was man sich vorstellen kann. Recht interessant gemacht. Und die Linksammlung in der Blogrolle auf dem Weblog ist auch nicht ganz uninteressant.
Hier gibts den Originalartikel.
Waaaaaa - Dumpfbacke Bohlen für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen? Hat die Griefahn noch alles beisammen? Und das nur, weil er seine Steuern in Deutschland zahlt? Und weil er sich mit seinen Prollshows damit in Szene setzt, das er unfähigen Kids rüpelhaft klar macht, das er meint der Show-Gott zu sein? Und bitte schön was für ein Vorbild soll der denn für die Jugend sein: Seid arrogante und frauenverachtende Arschlöcher ? Siegmar hilf und verhindere das Grauen.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Eine sehr schöne Scheme-Programmierumgebung, deren Ziel vor allem das Erlernen von Programmierung an sich ist - aufbauend auf verschieden komplexen Scheme-Sprachumfängen. Das ganze gut daran orientiert was im jeweiligen Level notwendig ist. Dazu dann einen grossen Berg von Bibliotheken an nützlichen Funktionsdefinitionen, eine grafische Programmierumgebung und eine entsprechende Bibliothek für eigene Programme, viele sinnvolle Entwicklertools (und einige optinal zusätzlich installierbare Entwicklertools die man anderswo nicht bekommen kann) und das schönste: jetzt auch unter OS X lauffähig. Nett.
Hier gibts den Originalartikel.
Notizgeblogged, im Web-Framework-Shootout gehts um den Vergleich verschiedenster Web-Frameworks für Python. Recht interessant, und vielleicht kann ich ja die eine oder andere Idee für den Python Desktop Server oder den Python Community Server klauen. Bei Richard's stuff : /python gibts den Originalartikel.
Eine Reihe von Tipps rund um Mikroskopie, Mikrofotografie und ähnliches. Bilder, Beschreibungen, Linksammlung etc.
Hier gibts den Originalartikel.
Hach, herrlich, eine Linkschlacht in Blogistan.de. Leute, holt Chips, Cola und Popcorn raus, setzt euch gemütlich hin und geniesst das Schauspiel.

Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Ich bin ja ein Lisp-Fan. Ich liebe Lisp-ähnliche Sprachen und benutze nach Möglichkeit nur Sprachen die zumindestens einen gewissen Grundschatz der Features bieten, die Lisp-Implementierungen auch bieten. Aber das geht zu weit: ein Textsatzsystem in der Struktur von TeX, aber mit Lisp-Syntax.
Irgendwie erinnert mich das an die Probleme, die ich mit Common Lisp habe: ich mag die Sprache, ich finde die meisten Features genial bis göttlich und ich habe durchaus brauchbare Implementierungen zur Auswahl. Ich benutze sie trotzdem nicht: ich müsste einfach zu viel Text schreiben. Die Bezeichner sind so lang wie Cobol Syntax-Elemente. Ihgitt. Ähnlich bei Scribe: zwar sind die Bezeichner kurz, aber ich muss das ganze Geraffel drumherum schreiben. Und habe die tollen Blah-blubb-fasel-blubber Bezeichner für diverse Steuerungszwecke. Wer will den ganzen Mist schreiben? Was bringt mir ein Textsatzsystem, bei dem ich mehr Markup reinschreiben muss, als ich in nacktem HTML schreiben müsste? Wenn ich so viel non-content schreiben wollen würde, könnte ich auch gleich DocBook verwenden ...
Hier gibts den Originalartikel.